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Veste Oberhaus
(5704 Bewertungen)

passau

Oberhaus 125, 94034 Passau, Deutschland

Veste Oberhaus | Parken & Öffnungszeiten

Die Veste Oberhaus in Passau ist eine der eindrucksvollsten Burganlagen Europas und vereint Geschichte, Aussicht und Genuss an einem Ort. Hoch über der Altstadt gelegen, eröffnet sie den berühmten Blick auf das Dreiflüsseeck, wo Donau, Inn und Ilz aufeinandertreffen. Besucher schätzen die Mischung aus erlebnisreicher Museumskultur, gut erreichbaren Aussichtspunkten und bayerischer Gastlichkeit im Restaurant „Das Oberhaus“. Praktisch: Direkt oberhalb der Burganlage stehen kostenlose Parkplätze zur Verfügung, zusätzlich gibt es einen Pendelbus vom Rathausplatz, der während der Museumszeiten halbstündlich fährt. Wer es sportlich mag, erreicht die Anlage zu Fuß über ausgeschilderte Wege, per Rad über die steile Ferdinand‑Wagner‑Straße oder kombiniert Anfahrt und Spaziergang. Saisonale Öffnungszeiten, klare Orientierung vor Ort und ein Aufzug zu den Burghöfen erleichtern die Planung. Damit ist die Veste Oberhaus ideal für Familien, Kulturinteressierte, Ausflügler und Fotofans – von der kurzen Stippvisite bis zum ausgedehnten Museumstag oder einem gemütlichen Mittag‑ bzw. Abendessen mit Panoramablick im Wirtshaus.

Parken und Anfahrt zur Veste Oberhaus

Für die stressfreie Anreise mit dem Auto nutzen Sie den Besucherparkplatz „Parkplatz Veste Oberhaus“ am Ende des Rennwegs (94034 Passau). Die Zufahrt ist über zwei Wege möglich: Entweder über die Neue Rieser Straße/Rennweg oder über die Ferdinand‑Wagner‑Straße/Pandurenweg. Wichtig für alle Navigationsgeräte: Die Durchfahrt durch die Burg ist nicht gestattet; folgen Sie daher der Beschilderung zum Parkplatz oberhalb der Anlage. Dort stehen kostenlose Stellplätze für Pkw zur Verfügung, Reisebusse können ebenfalls am Ende des Rennwegs parken (Zufahrt für Busse ausschließlich über die Neue Rieser Straße/Rennweg). Wer ohne Auto anreist oder in der Stadt parkt, findet zu Füßen der Burg einen weiteren Parkplatz am Parkdeck Ilzbrücke/Bschütt. Von dort sind es etwa zehn Minuten bergauf über die Ferdinand‑Wagner‑Straße – der Anstieg ist steil, dafür belohnt der Weg mit schönen Ausblicken. Fahrradfahrer erreichen die Veste Oberhaus ebenfalls über die Ferdinand‑Wagner‑Straße; Abstellmöglichkeiten für Räder befinden sich gegenüber der Jugendherberge. Wer lieber zu Fuß unterwegs ist, hat mehrere gut ausgeschilderte Optionen: Über den Ludwigsteig und den Wehrgang gelangen Sie in rund 15 Minuten vom Stadtgebiet innerhalb des Burggeländes hinauf. Alternativ führt der Gampertsteig durch das Natura‑2000‑Schutzgebiet „Oberhauserleite“ – ein schöner, etwa 20 Minuten dauernder Aufstieg ab der Angerstraße. Bitte beachten Sie, dass diese Wege im Winter nicht geräumt oder gestreut werden; die Benutzung erfolgt auf eigene Gefahr. Für Familien mit Kindern oder Gäste mit viel Foto‑Ausrüstung bietet sich zudem der Pendelbus an, der direkt vom Rathausplatz bis zur Veste Oberhaus fährt und so Höhenmeter spart. Gäste des Restaurants „Das Oberhaus“ profitieren außerdem von eigenen Stellplätzen direkt beim Wirtshaus oberhalb der Burganlage. Mit dieser Vielfalt an Anfahrtsmöglichkeiten – Auto, Bus, Shuttle, Fahrrad und Fußwege – können Sie Ihren Besuch flexibel an Wetter, Zeitbudget und Kondition anpassen und entspannt in den Burgtag starten.

Öffnungszeiten von Museum, Aussichtsturm und Restaurant

Die Veste Oberhaus hat ein saisonales Konzept, das sich gut merken lässt: Das Oberhausmuseum öffnet regulär vom 15. März bis 15. November. In dieser Zeit gelten montags bis freitags die Zeiten 9:00 bis 17:00 Uhr, an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen 10:00 bis 18:00 Uhr. Zusätzlich gibt es jedes Jahr eine Weihnachtsöffnung – aktuell vom 25. Dezember 2025 bis 6. Januar 2026 täglich von 10:00 bis 16:00 Uhr, an Silvester bleibt geschlossen. Der Aussichtsturm, einer der beliebtesten Punkte für den Blick über Passau und das Dreiflüsseeck, ist während der Saison ebenfalls geöffnet: Montag bis Freitag von 9:30 bis 17:00 Uhr, an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen von 10:30 bis 18:00 Uhr. Bitte beachten Sie, dass der Turm während der Weihnachtsöffnung geschlossen bleibt; auch einzelne Außenstationen wie die Batterie Linde können in dieser Zeit nicht zugänglich sein. Gute Nachricht für alle, die auch außerhalb der Saison frische Luft und Burgenflair genießen möchten: Die frei zugänglichen Außenbereiche der Veste Oberhaus sind grundsätzlich ganzjährig offen. Wer den Besuch kulinarisch abrunden möchte, findet im Restaurant „Das Oberhaus“ verlässliche Zeiten: Das Wirtshaus ist täglich geöffnet, in der Regel von 11:00 bis 24:00 Uhr. Planen Sie einen Mittagstisch nach dem Museumsbesuch, einen Kaffee mit Kuchenglück am Nachmittag oder ein Abendessen mit Sonnenuntergangsblick – die Küchenzeiten decken die gängigen Wünsche ab, und die Kombination aus Museum und Restaurant funktioniert besonders gut. Tipp: An Wochenenden, Feiertagen und bei schönem Wetter lohnt sich eine Reservierung, um Wunschzeiten und Fensterplätze zu sichern. Mit der klaren Taktung aus Museums‑, Turm‑ und Restaurantzeiten lässt sich Ihr Besuch perfekt strukturieren – ohne Hektik, mit genügend Puffer für Fotostopps und Erkundungen.

Restaurant „Das Oberhaus“: Speisekarte, Ausblick, Reservierung

Unmittelbar oberhalb der Festung, am Ende des Rennwegs, erwartet Sie das Restaurant „Das Oberhaus“ – ein Ort, an dem bayerische Wirtshauskultur und moderner Genuss zusammenfinden. Die breite, lichtdurchflutete Fensterfront und der weitläufige Biergarten eröffnen Panoramablicke über Passau bis zum Dreiflüsseeck; bei Föhnwetter reicht die Sicht besonders weit. Kulinarisch setzt das Haus auf regionale Klassiker wie Schweinsbraten, Knödel und frische Salate, ergänzt um kreative Interpretationen und saisonale Gerichte; die Speisekarte bietet explizit auch vegetarische und vegane Optionen. So können Familien und Gruppen mit unterschiedlichen Vorlieben gemeinsam genießen. Praktisch sind die Rahmenbedingungen: Das Restaurant verfügt über eigene Parkplätze und einen kleinen Spielplatz – ideal für den Einkehrschwung nach Museum, Aussichtsturm oder Spaziergang. Die Öffnungszeiten sind täglich und ausgedehnt (in der Regel 11:00–24:00 Uhr), was flexible Tagespläne ermöglicht, vom frühen Mittagessen bis zum spätabendlichen Absacker. Für Reservierungen empfiehlt sich der Griff zum Telefon, insbesondere bei größeren Gruppen, zum Wochenende oder bei schönem Wetter. Wer die Aussicht maximal auskosten möchte, fragt nach einem Platz an der Fensterfront oder – in der warmen Jahreszeit – im Biergarten. Das Service‑Team ist auf Veranstaltungen eingerichtet; ob Geburtstagsrunde, Firmenjubiläum oder bayerischer Abend – Anfragen werden individuell abgestimmt. In Kombination mit der imposanten Kulisse der Veste Oberhaus entsteht so eine Erlebniswelt aus Geschichte, Natur und Genuss, die sowohl Reisenden als auch Einheimischen viel bietet: erst die Ausstellung, dann der Turm, schließlich die Brotzeit oder das Menü – und zwischendurch immer wieder dieser unvergleichliche Blick über die Dächer der Dreiflüssestadt.

Shuttle‑Bus vom Rathausplatz: Fahrzeiten und Tipps

Wer den steilen Anstieg vermeiden oder Zeit sparen möchte, nutzt den praktischen Pendelbus: Während der Öffnungszeiten des Museums fährt ein Kleinbus im Halbstundentakt vom Rathausplatz hinauf zur Veste Oberhaus und wieder zurück. Die Taktung ist einfach zu merken – zur vollen und halben Stunde – und schließt damit gut an gängige Stadtspaziergänge, Schifffahrts‑ oder Dom‑Besuche an. Besonders komfortabel ist die Verbindung für Familien mit kleineren Kindern, für Gäste mit viel Foto‑ oder Outdoor‑Ausrüstung oder bei unsicherer Wetterlage. Ein zusätzlicher Vorteil: Wer an der Museumskasse ein gültiges Busticket vorzeigt, erhält ermäßigten Eintritt in das Oberhausmuseum. Beachten Sie bitte, dass der Shuttlebus nicht barrierefrei ist; der Einstieg hat Stufen, weshalb Rollstuhlnutzende und Personen mit stark eingeschränkter Mobilität alternative Wege einplanen sollten. Für die Rückfahrt empfiehlt sich – insbesondere zu Stoßzeiten – ein kurzer Zeitpuffer. Im Sommer, wenn Sommerkino, Führungen oder Sonderformate auf dem Programm stehen, ist der Bus erfahrungsgemäß stärker frequentiert. Wer lieber unabhängig bleibt, kann eine Mischstrategie wählen: Gemütlich mit dem Bus hinauf, den Abstieg dann zu Fuß über den Ludwigsteig oder den Gampertsteig, je nach gewünschter Route und Konditionslevel. Auch Radfahrende kombinieren gern: Aufstieg per Shuttle, Abfahrt mit dem Rad über die Ferdinand‑Wagner‑Straße. In jedem Fall sorgt der Pendelbus dafür, dass die Burganlage bequem erreichbar bleibt – ohne Parkplatzsuche in der Stadt, mit planbarer Taktung und direkter Verbindung ins Zentrum.

Aufzug und Barrierefreiheit auf der Burganlage

Die Veste Oberhaus bietet mehrere Erleichterungen für Gäste, die Treppen und steile Wege vermeiden möchten. Ein Aufzug verbindet den Bereich beim Parkplatz mit zentralen Außenbereichen der Burg: dem inneren und äußeren Burghof, dem Bärengraben und dem Weg Richtung Neuwall. Damit sind die Schlüsselpunkte der Anlage deutlich einfacher erreichbar. Die regulären Betriebszeiten des Aufzugs sind montags bis freitags 7:00–17:00 Uhr, an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen 8:00–18:00 Uhr; in der Winterperiode vom 25. Dezember bis 14. März gilt 7:00–17:00 Uhr. Bitte kalkulieren Sie diese Zeitfenster ein, wenn Sie Ihren Besuch außerhalb der Museumsöffnungszeiten planen. Wichtig zu wissen: Die Museumsräume im Inneren sind nicht barrierefrei, da historische Bausubstanz und Treppen den Zugang erschweren. Für einen möglichst angenehmen Aufenthalt bietet die Anlage aber weitere Hilfen: Am Bärengraben steht eine barrierefreie WC‑Anlage zur Verfügung; am Sportplatz oberhalb der Burg befindet sich eine zusätzliche barrierefreie Toilette, die mit dem Euroschlüssel zugänglich ist. Sitzgelegenheiten in Form von Klapphockern können an der Museumskasse ausgeliehen werden – praktisch für Besucher, die Ruhepausen einlegen möchten. Das Restaurant „Das Oberhaus“ ist barrierefrei erreichbar, und rund um die Burg sorgen Beschilderungen sowie ein übersichtlicher Orientierungsplan dafür, dass Wege, Steigungen und Ziele gut erkennbar sind. Wer auf Begleitung angewiesen ist, sollte diese einplanen – insbesondere für Wege über unebenes Pflaster oder entlang des Neuwalls. Insgesamt entsteht so ein ausgewogener Mix: Die eindrucksvollen Außenbereiche sind mit Aufzug und Wegen gut zugänglich, zentrale Services sind vorhanden, während das historische Innenleben des Museums trotz großer Bemühungen nur eingeschränkt erreichbar bleibt. Mit vorausschauender Planung – etwa Orientierung an den Aufzugszeiten, Nutzung der barrierefreien WCs und gegebenenfalls Einsatz einer Begleitperson – wird der Besuch dennoch komfortabel und erlebnisreich.

Geschichte der Veste Oberhaus: Jahreszahlen und Besonderheiten

Die Veste Oberhaus prägt seit mehr als acht Jahrhunderten das Stadtbild von Passau. Gegründet wurde die Burg 1219; in den folgenden Jahrhunderten erweiterten die jeweiligen Landesherren die Anlage systematisch. Heute zählt sie mit rund 65.000 Quadratmetern umbauter Fläche zu den größten Burganlagen Europas – ein Superlativ, der beim Rundgang zwischen Wehrgängen, Höfen und Bastionen unmittelbar spürbar wird. Wer auf dem Burghügel unterwegs ist, entdeckt an der Fassade eine weithin sichtbare Inschrift mit der Jahreszahl 1499: Sie markiert eines der historischen Baujahre und macht anschaulich, wie vielschichtig die Baugeschichte ist. Im 20. Jahrhundert übernahm die Stadt Passau die Anlage (1932) und richtete das Oberhausmuseum ein, das heute als Herzstück fungiert. Es zeigt die Geschichte der Stadt, ihrer Um‑ und Nachbarregionen und beleuchtet das Leben im Mittelalter, ergänzt um Themenstationen wie Aussichtsturm, Batterie Linde oder Naturraum Oberhauser Leite. Der kulturelle Charakter ist dabei lebendig: In der Saison beleben Führungen, Konzerte, Kinoformate und weitere Veranstaltungen die Höfe und ausgewählte Bereiche. Für Familien besonders attraktiv ist die Veste‑Oberhaus‑App: Mit Maskottchen „Turmfalke Pilgrim“ führt sie als spielerischer Guide durchs Gelände; das „Veste ABC“ liefert zugleich Hintergrundwissen von A wie Aussichtsturm bis Z wie Zwinger. Wer den berühmten Passau‑Blick sucht, findet ihn von mehreren Punkten, darunter der Neuwall, die Batterie Linde und – bei offenem Betrieb – der Aussichtsturm. Das Zusammenspiel aus strategischer Berglage, historischer Bausubstanz und moderner Vermittlung macht die Anlage zu einem Lern‑ und Erlebnisort gleichermaßen. Und weil die Außengelände unabhängig von der Saison jederzeit zugänglich sind, lohnt sich auch ein kurzer Abstecher: Einmal die Kamera auf das Dreiflüsseeck richten, die Jahreszahl 1499 ins Bild nehmen, danach im Wirtshaus einkehren – so lässt sich ein Passau‑Tag perfekt abrunden.

Quellen:

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Veste Oberhaus | Parken & Öffnungszeiten

Die Veste Oberhaus in Passau ist eine der eindrucksvollsten Burganlagen Europas und vereint Geschichte, Aussicht und Genuss an einem Ort. Hoch über der Altstadt gelegen, eröffnet sie den berühmten Blick auf das Dreiflüsseeck, wo Donau, Inn und Ilz aufeinandertreffen. Besucher schätzen die Mischung aus erlebnisreicher Museumskultur, gut erreichbaren Aussichtspunkten und bayerischer Gastlichkeit im Restaurant „Das Oberhaus“. Praktisch: Direkt oberhalb der Burganlage stehen kostenlose Parkplätze zur Verfügung, zusätzlich gibt es einen Pendelbus vom Rathausplatz, der während der Museumszeiten halbstündlich fährt. Wer es sportlich mag, erreicht die Anlage zu Fuß über ausgeschilderte Wege, per Rad über die steile Ferdinand‑Wagner‑Straße oder kombiniert Anfahrt und Spaziergang. Saisonale Öffnungszeiten, klare Orientierung vor Ort und ein Aufzug zu den Burghöfen erleichtern die Planung. Damit ist die Veste Oberhaus ideal für Familien, Kulturinteressierte, Ausflügler und Fotofans – von der kurzen Stippvisite bis zum ausgedehnten Museumstag oder einem gemütlichen Mittag‑ bzw. Abendessen mit Panoramablick im Wirtshaus.

Parken und Anfahrt zur Veste Oberhaus

Für die stressfreie Anreise mit dem Auto nutzen Sie den Besucherparkplatz „Parkplatz Veste Oberhaus“ am Ende des Rennwegs (94034 Passau). Die Zufahrt ist über zwei Wege möglich: Entweder über die Neue Rieser Straße/Rennweg oder über die Ferdinand‑Wagner‑Straße/Pandurenweg. Wichtig für alle Navigationsgeräte: Die Durchfahrt durch die Burg ist nicht gestattet; folgen Sie daher der Beschilderung zum Parkplatz oberhalb der Anlage. Dort stehen kostenlose Stellplätze für Pkw zur Verfügung, Reisebusse können ebenfalls am Ende des Rennwegs parken (Zufahrt für Busse ausschließlich über die Neue Rieser Straße/Rennweg). Wer ohne Auto anreist oder in der Stadt parkt, findet zu Füßen der Burg einen weiteren Parkplatz am Parkdeck Ilzbrücke/Bschütt. Von dort sind es etwa zehn Minuten bergauf über die Ferdinand‑Wagner‑Straße – der Anstieg ist steil, dafür belohnt der Weg mit schönen Ausblicken. Fahrradfahrer erreichen die Veste Oberhaus ebenfalls über die Ferdinand‑Wagner‑Straße; Abstellmöglichkeiten für Räder befinden sich gegenüber der Jugendherberge. Wer lieber zu Fuß unterwegs ist, hat mehrere gut ausgeschilderte Optionen: Über den Ludwigsteig und den Wehrgang gelangen Sie in rund 15 Minuten vom Stadtgebiet innerhalb des Burggeländes hinauf. Alternativ führt der Gampertsteig durch das Natura‑2000‑Schutzgebiet „Oberhauserleite“ – ein schöner, etwa 20 Minuten dauernder Aufstieg ab der Angerstraße. Bitte beachten Sie, dass diese Wege im Winter nicht geräumt oder gestreut werden; die Benutzung erfolgt auf eigene Gefahr. Für Familien mit Kindern oder Gäste mit viel Foto‑Ausrüstung bietet sich zudem der Pendelbus an, der direkt vom Rathausplatz bis zur Veste Oberhaus fährt und so Höhenmeter spart. Gäste des Restaurants „Das Oberhaus“ profitieren außerdem von eigenen Stellplätzen direkt beim Wirtshaus oberhalb der Burganlage. Mit dieser Vielfalt an Anfahrtsmöglichkeiten – Auto, Bus, Shuttle, Fahrrad und Fußwege – können Sie Ihren Besuch flexibel an Wetter, Zeitbudget und Kondition anpassen und entspannt in den Burgtag starten.

Öffnungszeiten von Museum, Aussichtsturm und Restaurant

Die Veste Oberhaus hat ein saisonales Konzept, das sich gut merken lässt: Das Oberhausmuseum öffnet regulär vom 15. März bis 15. November. In dieser Zeit gelten montags bis freitags die Zeiten 9:00 bis 17:00 Uhr, an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen 10:00 bis 18:00 Uhr. Zusätzlich gibt es jedes Jahr eine Weihnachtsöffnung – aktuell vom 25. Dezember 2025 bis 6. Januar 2026 täglich von 10:00 bis 16:00 Uhr, an Silvester bleibt geschlossen. Der Aussichtsturm, einer der beliebtesten Punkte für den Blick über Passau und das Dreiflüsseeck, ist während der Saison ebenfalls geöffnet: Montag bis Freitag von 9:30 bis 17:00 Uhr, an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen von 10:30 bis 18:00 Uhr. Bitte beachten Sie, dass der Turm während der Weihnachtsöffnung geschlossen bleibt; auch einzelne Außenstationen wie die Batterie Linde können in dieser Zeit nicht zugänglich sein. Gute Nachricht für alle, die auch außerhalb der Saison frische Luft und Burgenflair genießen möchten: Die frei zugänglichen Außenbereiche der Veste Oberhaus sind grundsätzlich ganzjährig offen. Wer den Besuch kulinarisch abrunden möchte, findet im Restaurant „Das Oberhaus“ verlässliche Zeiten: Das Wirtshaus ist täglich geöffnet, in der Regel von 11:00 bis 24:00 Uhr. Planen Sie einen Mittagstisch nach dem Museumsbesuch, einen Kaffee mit Kuchenglück am Nachmittag oder ein Abendessen mit Sonnenuntergangsblick – die Küchenzeiten decken die gängigen Wünsche ab, und die Kombination aus Museum und Restaurant funktioniert besonders gut. Tipp: An Wochenenden, Feiertagen und bei schönem Wetter lohnt sich eine Reservierung, um Wunschzeiten und Fensterplätze zu sichern. Mit der klaren Taktung aus Museums‑, Turm‑ und Restaurantzeiten lässt sich Ihr Besuch perfekt strukturieren – ohne Hektik, mit genügend Puffer für Fotostopps und Erkundungen.

Restaurant „Das Oberhaus“: Speisekarte, Ausblick, Reservierung

Unmittelbar oberhalb der Festung, am Ende des Rennwegs, erwartet Sie das Restaurant „Das Oberhaus“ – ein Ort, an dem bayerische Wirtshauskultur und moderner Genuss zusammenfinden. Die breite, lichtdurchflutete Fensterfront und der weitläufige Biergarten eröffnen Panoramablicke über Passau bis zum Dreiflüsseeck; bei Föhnwetter reicht die Sicht besonders weit. Kulinarisch setzt das Haus auf regionale Klassiker wie Schweinsbraten, Knödel und frische Salate, ergänzt um kreative Interpretationen und saisonale Gerichte; die Speisekarte bietet explizit auch vegetarische und vegane Optionen. So können Familien und Gruppen mit unterschiedlichen Vorlieben gemeinsam genießen. Praktisch sind die Rahmenbedingungen: Das Restaurant verfügt über eigene Parkplätze und einen kleinen Spielplatz – ideal für den Einkehrschwung nach Museum, Aussichtsturm oder Spaziergang. Die Öffnungszeiten sind täglich und ausgedehnt (in der Regel 11:00–24:00 Uhr), was flexible Tagespläne ermöglicht, vom frühen Mittagessen bis zum spätabendlichen Absacker. Für Reservierungen empfiehlt sich der Griff zum Telefon, insbesondere bei größeren Gruppen, zum Wochenende oder bei schönem Wetter. Wer die Aussicht maximal auskosten möchte, fragt nach einem Platz an der Fensterfront oder – in der warmen Jahreszeit – im Biergarten. Das Service‑Team ist auf Veranstaltungen eingerichtet; ob Geburtstagsrunde, Firmenjubiläum oder bayerischer Abend – Anfragen werden individuell abgestimmt. In Kombination mit der imposanten Kulisse der Veste Oberhaus entsteht so eine Erlebniswelt aus Geschichte, Natur und Genuss, die sowohl Reisenden als auch Einheimischen viel bietet: erst die Ausstellung, dann der Turm, schließlich die Brotzeit oder das Menü – und zwischendurch immer wieder dieser unvergleichliche Blick über die Dächer der Dreiflüssestadt.

Shuttle‑Bus vom Rathausplatz: Fahrzeiten und Tipps

Wer den steilen Anstieg vermeiden oder Zeit sparen möchte, nutzt den praktischen Pendelbus: Während der Öffnungszeiten des Museums fährt ein Kleinbus im Halbstundentakt vom Rathausplatz hinauf zur Veste Oberhaus und wieder zurück. Die Taktung ist einfach zu merken – zur vollen und halben Stunde – und schließt damit gut an gängige Stadtspaziergänge, Schifffahrts‑ oder Dom‑Besuche an. Besonders komfortabel ist die Verbindung für Familien mit kleineren Kindern, für Gäste mit viel Foto‑ oder Outdoor‑Ausrüstung oder bei unsicherer Wetterlage. Ein zusätzlicher Vorteil: Wer an der Museumskasse ein gültiges Busticket vorzeigt, erhält ermäßigten Eintritt in das Oberhausmuseum. Beachten Sie bitte, dass der Shuttlebus nicht barrierefrei ist; der Einstieg hat Stufen, weshalb Rollstuhlnutzende und Personen mit stark eingeschränkter Mobilität alternative Wege einplanen sollten. Für die Rückfahrt empfiehlt sich – insbesondere zu Stoßzeiten – ein kurzer Zeitpuffer. Im Sommer, wenn Sommerkino, Führungen oder Sonderformate auf dem Programm stehen, ist der Bus erfahrungsgemäß stärker frequentiert. Wer lieber unabhängig bleibt, kann eine Mischstrategie wählen: Gemütlich mit dem Bus hinauf, den Abstieg dann zu Fuß über den Ludwigsteig oder den Gampertsteig, je nach gewünschter Route und Konditionslevel. Auch Radfahrende kombinieren gern: Aufstieg per Shuttle, Abfahrt mit dem Rad über die Ferdinand‑Wagner‑Straße. In jedem Fall sorgt der Pendelbus dafür, dass die Burganlage bequem erreichbar bleibt – ohne Parkplatzsuche in der Stadt, mit planbarer Taktung und direkter Verbindung ins Zentrum.

Aufzug und Barrierefreiheit auf der Burganlage

Die Veste Oberhaus bietet mehrere Erleichterungen für Gäste, die Treppen und steile Wege vermeiden möchten. Ein Aufzug verbindet den Bereich beim Parkplatz mit zentralen Außenbereichen der Burg: dem inneren und äußeren Burghof, dem Bärengraben und dem Weg Richtung Neuwall. Damit sind die Schlüsselpunkte der Anlage deutlich einfacher erreichbar. Die regulären Betriebszeiten des Aufzugs sind montags bis freitags 7:00–17:00 Uhr, an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen 8:00–18:00 Uhr; in der Winterperiode vom 25. Dezember bis 14. März gilt 7:00–17:00 Uhr. Bitte kalkulieren Sie diese Zeitfenster ein, wenn Sie Ihren Besuch außerhalb der Museumsöffnungszeiten planen. Wichtig zu wissen: Die Museumsräume im Inneren sind nicht barrierefrei, da historische Bausubstanz und Treppen den Zugang erschweren. Für einen möglichst angenehmen Aufenthalt bietet die Anlage aber weitere Hilfen: Am Bärengraben steht eine barrierefreie WC‑Anlage zur Verfügung; am Sportplatz oberhalb der Burg befindet sich eine zusätzliche barrierefreie Toilette, die mit dem Euroschlüssel zugänglich ist. Sitzgelegenheiten in Form von Klapphockern können an der Museumskasse ausgeliehen werden – praktisch für Besucher, die Ruhepausen einlegen möchten. Das Restaurant „Das Oberhaus“ ist barrierefrei erreichbar, und rund um die Burg sorgen Beschilderungen sowie ein übersichtlicher Orientierungsplan dafür, dass Wege, Steigungen und Ziele gut erkennbar sind. Wer auf Begleitung angewiesen ist, sollte diese einplanen – insbesondere für Wege über unebenes Pflaster oder entlang des Neuwalls. Insgesamt entsteht so ein ausgewogener Mix: Die eindrucksvollen Außenbereiche sind mit Aufzug und Wegen gut zugänglich, zentrale Services sind vorhanden, während das historische Innenleben des Museums trotz großer Bemühungen nur eingeschränkt erreichbar bleibt. Mit vorausschauender Planung – etwa Orientierung an den Aufzugszeiten, Nutzung der barrierefreien WCs und gegebenenfalls Einsatz einer Begleitperson – wird der Besuch dennoch komfortabel und erlebnisreich.

Geschichte der Veste Oberhaus: Jahreszahlen und Besonderheiten

Die Veste Oberhaus prägt seit mehr als acht Jahrhunderten das Stadtbild von Passau. Gegründet wurde die Burg 1219; in den folgenden Jahrhunderten erweiterten die jeweiligen Landesherren die Anlage systematisch. Heute zählt sie mit rund 65.000 Quadratmetern umbauter Fläche zu den größten Burganlagen Europas – ein Superlativ, der beim Rundgang zwischen Wehrgängen, Höfen und Bastionen unmittelbar spürbar wird. Wer auf dem Burghügel unterwegs ist, entdeckt an der Fassade eine weithin sichtbare Inschrift mit der Jahreszahl 1499: Sie markiert eines der historischen Baujahre und macht anschaulich, wie vielschichtig die Baugeschichte ist. Im 20. Jahrhundert übernahm die Stadt Passau die Anlage (1932) und richtete das Oberhausmuseum ein, das heute als Herzstück fungiert. Es zeigt die Geschichte der Stadt, ihrer Um‑ und Nachbarregionen und beleuchtet das Leben im Mittelalter, ergänzt um Themenstationen wie Aussichtsturm, Batterie Linde oder Naturraum Oberhauser Leite. Der kulturelle Charakter ist dabei lebendig: In der Saison beleben Führungen, Konzerte, Kinoformate und weitere Veranstaltungen die Höfe und ausgewählte Bereiche. Für Familien besonders attraktiv ist die Veste‑Oberhaus‑App: Mit Maskottchen „Turmfalke Pilgrim“ führt sie als spielerischer Guide durchs Gelände; das „Veste ABC“ liefert zugleich Hintergrundwissen von A wie Aussichtsturm bis Z wie Zwinger. Wer den berühmten Passau‑Blick sucht, findet ihn von mehreren Punkten, darunter der Neuwall, die Batterie Linde und – bei offenem Betrieb – der Aussichtsturm. Das Zusammenspiel aus strategischer Berglage, historischer Bausubstanz und moderner Vermittlung macht die Anlage zu einem Lern‑ und Erlebnisort gleichermaßen. Und weil die Außengelände unabhängig von der Saison jederzeit zugänglich sind, lohnt sich auch ein kurzer Abstecher: Einmal die Kamera auf das Dreiflüsseeck richten, die Jahreszahl 1499 ins Bild nehmen, danach im Wirtshaus einkehren – so lässt sich ein Passau‑Tag perfekt abrunden.

Quellen:

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Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

AG

Anni Güngör

15. November 2025

Das Personal welches sich um das Museum kümmert, ist wirklich bemerkenswert freundlich. Uns hat es sehr gefallen und ich grüße von ganzem Herzen, die freundliche junge Frau aus Chemnitz, sie hatte mein Herz erobert🥰, der Osten hält zusammen ❤️🫠. Wir hatten auch noch großes Glück einen älteren Mann zu treffen, der offenbar in Zusammenarbeit mit Tschechien, ein Museum zusammen stellt über die verschiedenen Völker. Er konnte uns so viel interessante Dinge erzählen 😇. Vielen Dank und ich hoffe wir kommen mal wieder 🤲🏽.

TW

Tien Walter

30. Oktober 2025

Das ist der beste Platz um das Dreiflüsseeck zu genießen. Das Ticket ist sehr günstig. Wir sind total überrascht weil wir für 1 Erwachsenen und 1 Kind nur 7 Euro bezahlt haben. Wow...perfekt. Das Personal finde ich war sehr hilfsbereit und freundlich. Es lohnt sich sehr die Ausstellung, den Turm und den Innenhof zu besuchen. Ich empfehle diesen Ort gerne weiter.

P(

Peter Krey (Peter.K)

10. November 2025

Tolles Restaurant und sehr sehenswertes Museum. Fantastischer Blick auf die Stadt Passau. Aufstieg Recht anstrengend. Ich empfehle daher der Shuttle Bus, der vor dem Rathaus direkt rauf fährt. Dann ist immer noch ein Stück steiler Anstieg. Es gibt ab der Bushaltestelle einen Lift, der aber bei meinem Besuch nicht funktionierte. Das Restaurant hat eine sehr gute Küche und einen tollen Ausblick. Personal flink und freundlich. Speisen und Getränke kamen ziemlich schnell, obwohl das Restaurant sehr gut besucht war.

AR

AR

4. September 2025

Ein Muss bei einem Besuch in Passau, schon wegen der wunderbaren Aussicht auf die Altstadt und die Flüsse. Aber auch die Festung an sich beeindruckt durch ihre Größe und den sehr guten gepflegten Zustand. Wir hatten unseren Hund dabei, weswegen wir auf die Besichtigung des Museums und die Besteigung des Aussichtsturms verzichtet haben. Aber auch so war es ein lohnenswertes Erlebnis. Der Weg von der Stadt über die gut 300 Stufen bis nach oben ist zwar anstrengend aber wie schon gesagt entschädigt nicht nur der schöne Ausblick dafür. Wem das zu viel ist, der kann auch den Shuttlebus oder den Aufzug nutzen, verpasst dann aber die vielen Eidechsen, die sich an schönen warmen Tagen auf den Mauern und Steinen am Weg sonnen.

AO

A. Oschmann

20. Oktober 2025

Der Weg zur Veste ist sehr steil und anstrengend, am Ende aber lohnenswert. Zum einen ist die Aussicht auf Passau genial, zum anderen ist das Museum wirklich interessant und sehr inhaltsreich. Es ist kein Problem, auf der Veste einen ganzen Tag zu verbringen. Zumal auch ein Restaurant vorhanden ist und ebenfalls mit der grandiosen Aussicht punkten kann.