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Seminar- und Schulungszentrum Schloss Neuburg
(282 Bewertungen)

Passau

Am Burgberg 5, 94127 Neuburg am Inn, Deutschland

Seminar- und Schulungszentrum Schloss Neuburg | Seminare & Fotos

Hoch über dem Inn, wenige Autominuten von Passau entfernt, vereint das Seminar- und Schulungszentrum Schloss Neuburg Geschichte, Weitblick und moderne Infrastruktur für Seminare, Tagungen und Workshops. Die historische Burganlage thront direkt an der Grenze zu Österreich gegenüber von Wernstein und wird von einem rund 60.000 m² großen Park umgeben. In den stilvollen Sälen treffen alte Mauern auf zeitgemäße Tagungstechnik; 34 Doppelzimmer machen mehrtägige Formate bequem planbar. Dank der schnellen Anreise über die A3 (Ausfahrten Pocking oder Passau-Süd) und kostenfreien Parkplätzen direkt am Schloss ist die Location sowohl für regionale als auch überregionale Teams hervorragend erreichbar. Im Landkreissaal und den Räumen Graf von Hamilton, Graf von Salm und Graf von Sinzendorf lassen sich kleine Trainings bis hin zu größeren Konferenzen realisieren. Die Hoftaferne mit Stüberln und Biergarten versorgt Gäste mit regionaler Küche, während Innenhof, Paradiesgarten und Aussichtsterrassen inspirierende Pausen ermöglichen. Seit Sommer 2025 wird das Haus als Seminar- und Tagungszentrum betrieben und geht mit einer starken Auslastung in die kommenden Jahre – ein kraftvoller Ort für Bildung, Austausch und Begegnung.

Seminare in Neuburg am Inn: Formate, Services und Buchung

Das Seminar- und Schulungszentrum Schloss Neuburg ist darauf ausgerichtet, Wissenstransfer und Zusammenarbeit in einer Umgebung zu fördern, die Professionalität und Ruhe vereint. Ob kompakter Workshop, mehrtägige Schulung, Strategie-Retreat, Onboarding-Programm, Vereins- oder Behördenfortbildung: Die Räumlichkeiten und Services decken die gängigen Seminarformate passgenau ab. Teams profitieren von der Kombination aus moderner Konferenztechnik, Tageslicht, historischen Räumen und kurzen Wegen ins Grüne. Der Betrieb stellt auf Wunsch attraktive Tagungspauschalen bereit, die den Tagesbedarf an Verpflegung und Technik abdecken. Für individuelle Anforderungen – von der zusätzlichen Pinnwand bis zur Beschallung – bietet das Team flexibel buchbare Technik und Dienstleistungen. Wer das Programm mehrtägig anlegt, findet direkt vor Ort 34 stilvoll ausgestattete Doppelzimmer, teils in der ehemaligen Mälzerei, sodass Referierende und Teilnehmende ohne Transfers anreisen und konzentriert arbeiten können.

Als Standort im Landkreis Passau ist Schloss Neuburg hervorragend vernetzt. Die Öffnung als Seminarzentrum im Sommer 2025 wurde von Beginn an mit einer klaren inhaltlichen Ausrichtung verbunden und durch Kooperationen – unter anderem mit der Bayerischen Verwaltungsschule – flankiert. Der Buchungskalender für die Folgejahre ist gut gefüllt; Unternehmen, Verwaltungen, Bildungsträger und Verbände nutzen die Lage über dem Inntal, um Themen mit Weitblick anzugehen. Für Anfragen steht ein zentrales Team zur Verfügung; telefonisch ist die Eventlocation unter 0851 3972950 erreichbar. Wer zunächst Eindrücke sammeln möchte, findet auf der Website Raumdetails, Bildergalerien und Hinweise zu Verfügbarkeiten. Von der Raumauswahl über Bestuhlungsvarianten bis zur Pausenverpflegung erhalten Veranstalterinnen und Veranstalter eine Beratung aus einer Hand – der Charakter des Hauses bleibt dabei stets spürbar: konzentriert arbeiten, inspiriert innehalten, gestärkt weiterdenken.

Räume, Kapazitäten und Technik: Hamilton, Salm, Sinzendorf und der Landkreissaal

Die Tagungslandschaft des Schlosses bietet vier klar profilierte Räume. Der Tagungsraum Graf von Hamilton (56 m²) ist ideal für kleine Teams, Breakout-Sessions oder Workshops mit bis zu 25 Personen. Er liegt im ersten Stock über der Hoftaferne und öffnet den Blick in den Biergarten. Größer dimensioniert ist der Raum Graf von Salm (92 m²), ausgelegt für bis zu 50 Personen. Ebenfalls im ersten Obergeschoss angesiedelt, lässt er sich bei Bedarf mit dem benachbarten Raum Graf von Sinzendorf (100 m², bis 60 Personen) zusammenschalten: Als starkes Doppel bilden Salm und Sinzendorf eine zusammenhängende Fläche von 195 m² mit einer Kapazität von bis zu 120 Personen – ideal für Plenumsphasen mit nachfolgenden Gruppenarbeiten in Teilflächen. Herzstück für Konferenzen und Kultur ist der Landkreissaal im Erdgeschoss. Er bietet 250 m², bis zu 150 Personen je nach Bestuhlung, dazu einen eigenen Empfangsbereich und eine Galerie. Die sechs Meter Raumhöhe verleihen Veranstaltungen eine besondere Großzügigkeit; die Fensterfront öffnet sich zum grünen Innenhof.

Alle Tagungsräume sind hell, barrierearm per Lift erreichbar und mit zeitgemäßer Basistechnik ausgestattet: Flipchart mit Block (20 Blatt), beidseitig bespannte Pinnwand, Beamer mit HDMI-Anschluss sowie Kopien in DIN A4. Ergänzend kann zusätzliche Technik gebucht werden, etwa ein Hochleistungsbeamer, weitere Pinnwände oder Flipcharts, Moderatorenkoffer sowie eine Lautsprecheranlage mit Mischpult und Mikrofon für Vorträge oder Panels. Dank der historischen Bausubstanz entsteht selbst bei technikintensiven Formaten ein atmosphärisches Bild, das Präsentationen wertig rahmt. Für Bankett, Block, U-Form, Parlament oder Theater stehen abgestimmte Bestuhlungspläne bereit; so lässt sich die Sichtachse zum Vortrag und die Arbeitsweise der Gruppe optimieren. Für größere Gesamtformate gilt als Orientierung: In der Schlossanlage stehen Tagungsräume für insgesamt bis zu rund 200 Gäste zur Verfügung. Wer mit mehreren parallelen Tracks arbeitet, kann die Räume flexibel zuordnen und in Pausen den Innenhof, die Stüberl der Hoftaferne oder den Biergarten nutzen – kurze Wege und klare Orientierung inklusive.

Anreise nach Schloss Neuburg am Inn und Parken vor Ort

Die Erreichbarkeit zählt zu den praktischen Stärken des Standorts. Über die Autobahn A3 gelangen Sie rasch in die Region; aus Richtung Regensburg oder München kommend empfiehlt sich die Ausfahrt Passau-Süd, aus Richtung Linz/Wien die Ausfahrt Pocking. Von dort ist das Schloss Neuburg ausgeschildert. Zieladresse für Navigationssysteme: Am Burgberg 5, 94127 Neuburg am Inn. Direkt am Schloss stehen für Gäste ausreichend kostenfreie Parkplätze zur Verfügung – ein Pluspunkt für Teilnehmende, die mit dem eigenen Fahrzeug anreisen. Dank der Lage auf dem Höhenrücken über dem Inntal führt die letzte Etappe durch reizvolle Flusslandschaften. Wer mit dem Fahrrad kommt, erreicht die Umgebung über den Inntalradweg; unterhalb des Schlosses verläuft der beliebte Fernweg am Fluss. Zwischen Neuburg und dem österreichischen Wernstein verbindet der filigrane Mariensteg – eine Hängebrücke für Fußgängerinnen, Fußgänger und Radfahrende – beide Ufer. Der Steg bietet beeindruckende Blicke auf Inn, Ufer und die gegenüberliegende Gemeinde; er wurde 2006 eröffnet und prägt als Landmarke die Kulisse.

Für die letzte Meile zum Seminar empfiehlt sich ein kurzer Zeitpuffer: Der Zugang zur Burganlage erfolgt über die Vorburg mit Tor und den Innenhof, von dort geht es je nach Raum weiter in die Hauptburg beziehungsweise in den Landkreissaal im Erdgeschoss. Wer vor dem Check-in oder nach dem Veranstaltungsende frische Luft sucht, findet auf den Terrassen und im Park Ruhezonen; einige Wege sind naturbelassen und führen am Hang entlang. Die Grenznähe eröffnet zusätzliche Optionen für Rahmenprogramme: Ein kurzer Spaziergang über den Mariensteg nach Österreich, ein Abstecher in die barocke Nachbarstadt Schärding oder ein Ausflug in die Passauer Altstadt lassen sich je nach Agenda integrieren. Durch die klare Beschilderung und das kostenfreie Parken vor Ort bleibt die Logistik selbst bei größeren Gruppen unkompliziert – die Anreise ist so planbar wie der Seminartag.

Bilder und Fotos: Perspektiven auf Schloss, Säle und Park

Wer sich einen ersten Eindruck verschaffen möchte, findet auf der offiziellen Website des Schlosses in den Bereichen Tagungsräume und Gastronomie umfangreiche Bildergalerien. Dort sind Innenansichten der Räume Graf von Hamilton, Graf von Salm, Graf von Sinzendorf und des Landkreissaals hinterlegt, inklusive Beispielbestuhlungen und Details wie der Galerieebene im großen Saal. Außenaufnahmen zeigen Innenhof, Toranlage, Biergarten der Hoftaferne und Blickachsen über das Inntal. Ergänzend vermitteln Bilder aus der Rubrik Kultur die Stimmung bei Konzerten, Lesungen oder Ausstellungen, die regelmäßig im Landkreissaal stattfinden. Für Veranstaltende sind diese Bildwelten hilfreich, um Stakeholdern die Location vorzustellen oder einen Eindruck für Branding, Bühnen- und Technikpositionen zu gewinnen.

Für eigene Fotos bieten sich mehrere Spots an: der Aufgang durch die Vorburg mit Blick auf den Torturm, der Innenhof mit den umlaufenden Mauern, der Paradiesgarten mit seinen Sitz- und Aussichtspunkten sowie Terrassen mit Blick über den Inn zur österreichischen Seite. Wer Panoramaaufnahmen bevorzugt, nutzt die klaren Sichtachsen in Richtung Wernstein; bei weichem Morgen- oder Abendlicht liegt das Flusstal eindrucksvoll zu Füßen. Bei Indoor-Formaten helfen die hohen Fensterflächen der Säle, natürliches Licht in Szenen einzubinden; die historische Substanz – vom Mauerwerk bis zu Türdetails – schafft elegante Hintergründe für Rednerportraits und Workshop-Dokumentationen. Für Presse und Kommunikation lohnt vorab ein kurzer Austausch mit dem Haus: Das Team unterstützt mit Freigaben, Raumzugängen und – falls gewünscht – mit Hinweisen zu idealen Blickwinkeln, damit Bildrechte und Bildsprache optimal zusammenfinden. So entsteht bereits im Vorfeld ein visuelles Narrativ, das der Qualität Ihrer Veranstaltung entspricht.

Bewertungen und Erfahrungen: Was Gäste am Schloss Neuburg besonders schätzen

Rückmeldungen von Besucherinnen und Besuchern heben immer wieder dieselben Stärken hervor: die außergewöhnliche Lage über dem Inn, die Atmosphäre der historischen Anlage, die Ausblicke in die Landschaft und das Gefühl, im Grünen zu sein, ohne auf professionelle Infrastruktur verzichten zu müssen. Gelobt werden ebenso die freundliche, aufmerksame Betreuung vor Ort und die Qualität der Gastronomie: In der Hoftaferne werden regionale Gerichte serviert; im Stüberl und im schattigen Biergarten finden Gruppen entspannt zusammen. Lokale Medien verweisen auf die eindrucksvollen Perspektiven vom Schloss aus in Richtung Wernstein; die Staffelung der Aussichtsebenen schafft Orte der Ruhe und des Austauschs – perfekt für Pausen und informelle Gespräche zwischen Programmpunkten. Wer das Areal erkundet, entdeckt geschützte Nischen ebenso wie offene Plätze mit Weitblick.

Für viele Teams ist das Zusammenspiel aus ruhiger Lage und guter Erreichbarkeit ein echter Vorteil: Kurze Wege von der Autobahn, kostenfreies Parken direkt am Haus und die Möglichkeit, Tagesprogramme auf Wunsch mit einer Übernachtung zu kombinieren, reduzieren Reibungsverluste und erhöhen die Konzentration im Seminar. Praktisch ist außerdem die flexible Raumwahl: Kleine Gruppen starten im kompakten Hamilton, größere Plenen finden im Landkreissaal oder in der Kombination Salm plus Sinzendorf den passenden Rahmen. Die technische Grundausstattung deckt den Seminaralltag ab; bei Bedarf kann zusätzliche Technik hinzugebucht werden – von weiteren Moderationsmaterialien bis zur Beschallung. In Summe entsteht so ein Ort, der Teamkultur stärkt: Lernen, Arbeiten, Netzwerken und Innehalten greifen ineinander, während die historische Umgebung dem Ereignis einen besonderen Charakter verleiht, an den sich Teilnehmende erinnern.

Geschichte und Besonderheiten: Von der mittelalterlichen Festung zum Seminarzentrum

Die Wurzeln von Schloss Neuburg am Inn reichen tief ins Mittelalter: Um 1050 errichteten die Grafen von Formbach die Burganlage oberhalb des Flusses; später ging sie an die Grafen von Andechs und ab 1248 zeitweise an Bayern. Ihre strategische Lage an der Grenze führte zu häufigen Besitzerwechseln und Konflikten – im Jahr 1310 wurde die Burg zerstört und anschließend durch die siegreichen Österreicher wieder aufgebaut. Im 16. Jahrhundert prägten die Grafen von Salm-Neuburg die Anlage maßgeblich. Nikolaus II. von Salm ließ die Burg durch den Passauer Baumeister Wolf Huber im Renaissancestil umgestalten, inklusive Gartenanlagen. 1654 folgte unter Graf Georg Ludwig von Sinzendorf eine barocke Erweiterung; die Parkbereiche reichten bis an den Inn. Das Ensemble gliedert sich bis heute in Vorburg und Hauptburg; der Zugang führt über eine Brücke, die 1707 entstand. Die Burg ist von einer Ringmauer mit Türmen umgeben; ein nordöstlicher Turm stammt noch um 1400, weitere Türme wurden in den 1980er Jahren rekonstruiert.

Mit der Zeit wechselte die Anlage mehrfach den Besitzer, bevor sie in die Verantwortung des Landkreises Passau kam. Nach Sanierungen und einer schrittweisen Öffnung für Kultur und Öffentlichkeit wurde das Areal im Sommer 2025 als Seminar- und Tagungszentrum neu aufgestellt. Heute verbinden sich historischer Rahmen, professionelle Tagungstechnik und ein lebendiger Kulturkalender. Im Landkreissaal finden Konzerte, Lesungen und Vorträge statt; die Landkreisgalerie präsentiert wechselnde Ausstellungen. Vor den Toren erhebt sich eine Region, die Naturerlebnis, Barockstädte und Flusslandschaften verbindet. Das besondere geografische Detail ist der filigrane Mariensteg: Die einzige Hängebrücke über den Inn verbindet Wernstein (AT) und Neuburg (DE) und wurde 2006 eröffnet. Neben ihrer Funktion als Fuß- und Radweg bietet sie eine spektakuläre Kulisse für Pausen und Rahmenprogramme. So erzählt Schloss Neuburg am Inn die Geschichte einer Festung, die zum Ort des Wissens und der Begegnung wurde – Beständigkeit in Stein, Offenheit im Programm und Komfort in der Umsetzung.

Übernachtung, Gastronomie und Rahmenprogramm: Alles an einem Ort

Für mehrtägige Veranstaltungen ist die Logistik entscheidend. Im Schloss Neuburg am Inn stehen 34 Doppelzimmer bereit, sodass Referierende, Teams und Gäste ohne zusätzlichen Transfer auf dem Gelände übernachten. Die Zimmer befinden sich teils in der ehemaligen Mälzerei und sind stilvoll ausgestattet – ein ruhiger Rückzugsort nach intensiven Workshop-Tagen. Kulinarisch versorgt die Hoftaferne Seminargruppen und Tagesgäste: In den gemütlichen Stüberln und im schattigen Biergarten werden frische, regionale Gerichte serviert. Der Betrieb achtet auf gesunde Zutaten und kleine Überraschungsmomente in der Küche; so wird die Pause zum Genuss und die Verpflegung zum spürbaren Qualitätsmerkmal des gesamten Seminars.

Für das Rahmenprogramm eröffnet die Lage über dem Inn zahlreiche Optionen. Spaziergänge im Park, Fotostopps im Innenhof oder am Paradiesgarten, kleine Team-Challenges im Freien oder ein Abstecher über den Mariensteg nach Wernstein lassen sich ohne großen Aufwand realisieren. Wer nach der Veranstaltung die Region erkunden möchte, erreicht in wenigen Autominuten die Passauer Altstadt, die Barockstadt Schärding oder Ziele im bayerischen Bäderdreieck. Für Sportliche bieten sich E-Bike-Touren oder Läufe entlang des Flusses an; wer Ruhe bevorzugt, findet auf den Terrassen Orte zum Durchatmen. Das Team des Hauses berät bei der Auswahl eines passenden Programms und organisiert auf Wunsch Elemente wie Kulturführungen in der Landkreisgalerie oder kleine Musikeinlagen im Landkreissaal. So entsteht ein stimmiger Dreiklang aus konzentriertem Arbeiten, genussvollen Pausen und bleibenden Eindrücken – alles an einem Ort, der durch sein Panorama und seine Geschichte inspiriert.

Quellen:

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Seminar- und Schulungszentrum Schloss Neuburg | Seminare & Fotos

Hoch über dem Inn, wenige Autominuten von Passau entfernt, vereint das Seminar- und Schulungszentrum Schloss Neuburg Geschichte, Weitblick und moderne Infrastruktur für Seminare, Tagungen und Workshops. Die historische Burganlage thront direkt an der Grenze zu Österreich gegenüber von Wernstein und wird von einem rund 60.000 m² großen Park umgeben. In den stilvollen Sälen treffen alte Mauern auf zeitgemäße Tagungstechnik; 34 Doppelzimmer machen mehrtägige Formate bequem planbar. Dank der schnellen Anreise über die A3 (Ausfahrten Pocking oder Passau-Süd) und kostenfreien Parkplätzen direkt am Schloss ist die Location sowohl für regionale als auch überregionale Teams hervorragend erreichbar. Im Landkreissaal und den Räumen Graf von Hamilton, Graf von Salm und Graf von Sinzendorf lassen sich kleine Trainings bis hin zu größeren Konferenzen realisieren. Die Hoftaferne mit Stüberln und Biergarten versorgt Gäste mit regionaler Küche, während Innenhof, Paradiesgarten und Aussichtsterrassen inspirierende Pausen ermöglichen. Seit Sommer 2025 wird das Haus als Seminar- und Tagungszentrum betrieben und geht mit einer starken Auslastung in die kommenden Jahre – ein kraftvoller Ort für Bildung, Austausch und Begegnung.

Seminare in Neuburg am Inn: Formate, Services und Buchung

Das Seminar- und Schulungszentrum Schloss Neuburg ist darauf ausgerichtet, Wissenstransfer und Zusammenarbeit in einer Umgebung zu fördern, die Professionalität und Ruhe vereint. Ob kompakter Workshop, mehrtägige Schulung, Strategie-Retreat, Onboarding-Programm, Vereins- oder Behördenfortbildung: Die Räumlichkeiten und Services decken die gängigen Seminarformate passgenau ab. Teams profitieren von der Kombination aus moderner Konferenztechnik, Tageslicht, historischen Räumen und kurzen Wegen ins Grüne. Der Betrieb stellt auf Wunsch attraktive Tagungspauschalen bereit, die den Tagesbedarf an Verpflegung und Technik abdecken. Für individuelle Anforderungen – von der zusätzlichen Pinnwand bis zur Beschallung – bietet das Team flexibel buchbare Technik und Dienstleistungen. Wer das Programm mehrtägig anlegt, findet direkt vor Ort 34 stilvoll ausgestattete Doppelzimmer, teils in der ehemaligen Mälzerei, sodass Referierende und Teilnehmende ohne Transfers anreisen und konzentriert arbeiten können.

Als Standort im Landkreis Passau ist Schloss Neuburg hervorragend vernetzt. Die Öffnung als Seminarzentrum im Sommer 2025 wurde von Beginn an mit einer klaren inhaltlichen Ausrichtung verbunden und durch Kooperationen – unter anderem mit der Bayerischen Verwaltungsschule – flankiert. Der Buchungskalender für die Folgejahre ist gut gefüllt; Unternehmen, Verwaltungen, Bildungsträger und Verbände nutzen die Lage über dem Inntal, um Themen mit Weitblick anzugehen. Für Anfragen steht ein zentrales Team zur Verfügung; telefonisch ist die Eventlocation unter 0851 3972950 erreichbar. Wer zunächst Eindrücke sammeln möchte, findet auf der Website Raumdetails, Bildergalerien und Hinweise zu Verfügbarkeiten. Von der Raumauswahl über Bestuhlungsvarianten bis zur Pausenverpflegung erhalten Veranstalterinnen und Veranstalter eine Beratung aus einer Hand – der Charakter des Hauses bleibt dabei stets spürbar: konzentriert arbeiten, inspiriert innehalten, gestärkt weiterdenken.

Räume, Kapazitäten und Technik: Hamilton, Salm, Sinzendorf und der Landkreissaal

Die Tagungslandschaft des Schlosses bietet vier klar profilierte Räume. Der Tagungsraum Graf von Hamilton (56 m²) ist ideal für kleine Teams, Breakout-Sessions oder Workshops mit bis zu 25 Personen. Er liegt im ersten Stock über der Hoftaferne und öffnet den Blick in den Biergarten. Größer dimensioniert ist der Raum Graf von Salm (92 m²), ausgelegt für bis zu 50 Personen. Ebenfalls im ersten Obergeschoss angesiedelt, lässt er sich bei Bedarf mit dem benachbarten Raum Graf von Sinzendorf (100 m², bis 60 Personen) zusammenschalten: Als starkes Doppel bilden Salm und Sinzendorf eine zusammenhängende Fläche von 195 m² mit einer Kapazität von bis zu 120 Personen – ideal für Plenumsphasen mit nachfolgenden Gruppenarbeiten in Teilflächen. Herzstück für Konferenzen und Kultur ist der Landkreissaal im Erdgeschoss. Er bietet 250 m², bis zu 150 Personen je nach Bestuhlung, dazu einen eigenen Empfangsbereich und eine Galerie. Die sechs Meter Raumhöhe verleihen Veranstaltungen eine besondere Großzügigkeit; die Fensterfront öffnet sich zum grünen Innenhof.

Alle Tagungsräume sind hell, barrierearm per Lift erreichbar und mit zeitgemäßer Basistechnik ausgestattet: Flipchart mit Block (20 Blatt), beidseitig bespannte Pinnwand, Beamer mit HDMI-Anschluss sowie Kopien in DIN A4. Ergänzend kann zusätzliche Technik gebucht werden, etwa ein Hochleistungsbeamer, weitere Pinnwände oder Flipcharts, Moderatorenkoffer sowie eine Lautsprecheranlage mit Mischpult und Mikrofon für Vorträge oder Panels. Dank der historischen Bausubstanz entsteht selbst bei technikintensiven Formaten ein atmosphärisches Bild, das Präsentationen wertig rahmt. Für Bankett, Block, U-Form, Parlament oder Theater stehen abgestimmte Bestuhlungspläne bereit; so lässt sich die Sichtachse zum Vortrag und die Arbeitsweise der Gruppe optimieren. Für größere Gesamtformate gilt als Orientierung: In der Schlossanlage stehen Tagungsräume für insgesamt bis zu rund 200 Gäste zur Verfügung. Wer mit mehreren parallelen Tracks arbeitet, kann die Räume flexibel zuordnen und in Pausen den Innenhof, die Stüberl der Hoftaferne oder den Biergarten nutzen – kurze Wege und klare Orientierung inklusive.

Anreise nach Schloss Neuburg am Inn und Parken vor Ort

Die Erreichbarkeit zählt zu den praktischen Stärken des Standorts. Über die Autobahn A3 gelangen Sie rasch in die Region; aus Richtung Regensburg oder München kommend empfiehlt sich die Ausfahrt Passau-Süd, aus Richtung Linz/Wien die Ausfahrt Pocking. Von dort ist das Schloss Neuburg ausgeschildert. Zieladresse für Navigationssysteme: Am Burgberg 5, 94127 Neuburg am Inn. Direkt am Schloss stehen für Gäste ausreichend kostenfreie Parkplätze zur Verfügung – ein Pluspunkt für Teilnehmende, die mit dem eigenen Fahrzeug anreisen. Dank der Lage auf dem Höhenrücken über dem Inntal führt die letzte Etappe durch reizvolle Flusslandschaften. Wer mit dem Fahrrad kommt, erreicht die Umgebung über den Inntalradweg; unterhalb des Schlosses verläuft der beliebte Fernweg am Fluss. Zwischen Neuburg und dem österreichischen Wernstein verbindet der filigrane Mariensteg – eine Hängebrücke für Fußgängerinnen, Fußgänger und Radfahrende – beide Ufer. Der Steg bietet beeindruckende Blicke auf Inn, Ufer und die gegenüberliegende Gemeinde; er wurde 2006 eröffnet und prägt als Landmarke die Kulisse.

Für die letzte Meile zum Seminar empfiehlt sich ein kurzer Zeitpuffer: Der Zugang zur Burganlage erfolgt über die Vorburg mit Tor und den Innenhof, von dort geht es je nach Raum weiter in die Hauptburg beziehungsweise in den Landkreissaal im Erdgeschoss. Wer vor dem Check-in oder nach dem Veranstaltungsende frische Luft sucht, findet auf den Terrassen und im Park Ruhezonen; einige Wege sind naturbelassen und führen am Hang entlang. Die Grenznähe eröffnet zusätzliche Optionen für Rahmenprogramme: Ein kurzer Spaziergang über den Mariensteg nach Österreich, ein Abstecher in die barocke Nachbarstadt Schärding oder ein Ausflug in die Passauer Altstadt lassen sich je nach Agenda integrieren. Durch die klare Beschilderung und das kostenfreie Parken vor Ort bleibt die Logistik selbst bei größeren Gruppen unkompliziert – die Anreise ist so planbar wie der Seminartag.

Bilder und Fotos: Perspektiven auf Schloss, Säle und Park

Wer sich einen ersten Eindruck verschaffen möchte, findet auf der offiziellen Website des Schlosses in den Bereichen Tagungsräume und Gastronomie umfangreiche Bildergalerien. Dort sind Innenansichten der Räume Graf von Hamilton, Graf von Salm, Graf von Sinzendorf und des Landkreissaals hinterlegt, inklusive Beispielbestuhlungen und Details wie der Galerieebene im großen Saal. Außenaufnahmen zeigen Innenhof, Toranlage, Biergarten der Hoftaferne und Blickachsen über das Inntal. Ergänzend vermitteln Bilder aus der Rubrik Kultur die Stimmung bei Konzerten, Lesungen oder Ausstellungen, die regelmäßig im Landkreissaal stattfinden. Für Veranstaltende sind diese Bildwelten hilfreich, um Stakeholdern die Location vorzustellen oder einen Eindruck für Branding, Bühnen- und Technikpositionen zu gewinnen.

Für eigene Fotos bieten sich mehrere Spots an: der Aufgang durch die Vorburg mit Blick auf den Torturm, der Innenhof mit den umlaufenden Mauern, der Paradiesgarten mit seinen Sitz- und Aussichtspunkten sowie Terrassen mit Blick über den Inn zur österreichischen Seite. Wer Panoramaaufnahmen bevorzugt, nutzt die klaren Sichtachsen in Richtung Wernstein; bei weichem Morgen- oder Abendlicht liegt das Flusstal eindrucksvoll zu Füßen. Bei Indoor-Formaten helfen die hohen Fensterflächen der Säle, natürliches Licht in Szenen einzubinden; die historische Substanz – vom Mauerwerk bis zu Türdetails – schafft elegante Hintergründe für Rednerportraits und Workshop-Dokumentationen. Für Presse und Kommunikation lohnt vorab ein kurzer Austausch mit dem Haus: Das Team unterstützt mit Freigaben, Raumzugängen und – falls gewünscht – mit Hinweisen zu idealen Blickwinkeln, damit Bildrechte und Bildsprache optimal zusammenfinden. So entsteht bereits im Vorfeld ein visuelles Narrativ, das der Qualität Ihrer Veranstaltung entspricht.

Bewertungen und Erfahrungen: Was Gäste am Schloss Neuburg besonders schätzen

Rückmeldungen von Besucherinnen und Besuchern heben immer wieder dieselben Stärken hervor: die außergewöhnliche Lage über dem Inn, die Atmosphäre der historischen Anlage, die Ausblicke in die Landschaft und das Gefühl, im Grünen zu sein, ohne auf professionelle Infrastruktur verzichten zu müssen. Gelobt werden ebenso die freundliche, aufmerksame Betreuung vor Ort und die Qualität der Gastronomie: In der Hoftaferne werden regionale Gerichte serviert; im Stüberl und im schattigen Biergarten finden Gruppen entspannt zusammen. Lokale Medien verweisen auf die eindrucksvollen Perspektiven vom Schloss aus in Richtung Wernstein; die Staffelung der Aussichtsebenen schafft Orte der Ruhe und des Austauschs – perfekt für Pausen und informelle Gespräche zwischen Programmpunkten. Wer das Areal erkundet, entdeckt geschützte Nischen ebenso wie offene Plätze mit Weitblick.

Für viele Teams ist das Zusammenspiel aus ruhiger Lage und guter Erreichbarkeit ein echter Vorteil: Kurze Wege von der Autobahn, kostenfreies Parken direkt am Haus und die Möglichkeit, Tagesprogramme auf Wunsch mit einer Übernachtung zu kombinieren, reduzieren Reibungsverluste und erhöhen die Konzentration im Seminar. Praktisch ist außerdem die flexible Raumwahl: Kleine Gruppen starten im kompakten Hamilton, größere Plenen finden im Landkreissaal oder in der Kombination Salm plus Sinzendorf den passenden Rahmen. Die technische Grundausstattung deckt den Seminaralltag ab; bei Bedarf kann zusätzliche Technik hinzugebucht werden – von weiteren Moderationsmaterialien bis zur Beschallung. In Summe entsteht so ein Ort, der Teamkultur stärkt: Lernen, Arbeiten, Netzwerken und Innehalten greifen ineinander, während die historische Umgebung dem Ereignis einen besonderen Charakter verleiht, an den sich Teilnehmende erinnern.

Geschichte und Besonderheiten: Von der mittelalterlichen Festung zum Seminarzentrum

Die Wurzeln von Schloss Neuburg am Inn reichen tief ins Mittelalter: Um 1050 errichteten die Grafen von Formbach die Burganlage oberhalb des Flusses; später ging sie an die Grafen von Andechs und ab 1248 zeitweise an Bayern. Ihre strategische Lage an der Grenze führte zu häufigen Besitzerwechseln und Konflikten – im Jahr 1310 wurde die Burg zerstört und anschließend durch die siegreichen Österreicher wieder aufgebaut. Im 16. Jahrhundert prägten die Grafen von Salm-Neuburg die Anlage maßgeblich. Nikolaus II. von Salm ließ die Burg durch den Passauer Baumeister Wolf Huber im Renaissancestil umgestalten, inklusive Gartenanlagen. 1654 folgte unter Graf Georg Ludwig von Sinzendorf eine barocke Erweiterung; die Parkbereiche reichten bis an den Inn. Das Ensemble gliedert sich bis heute in Vorburg und Hauptburg; der Zugang führt über eine Brücke, die 1707 entstand. Die Burg ist von einer Ringmauer mit Türmen umgeben; ein nordöstlicher Turm stammt noch um 1400, weitere Türme wurden in den 1980er Jahren rekonstruiert.

Mit der Zeit wechselte die Anlage mehrfach den Besitzer, bevor sie in die Verantwortung des Landkreises Passau kam. Nach Sanierungen und einer schrittweisen Öffnung für Kultur und Öffentlichkeit wurde das Areal im Sommer 2025 als Seminar- und Tagungszentrum neu aufgestellt. Heute verbinden sich historischer Rahmen, professionelle Tagungstechnik und ein lebendiger Kulturkalender. Im Landkreissaal finden Konzerte, Lesungen und Vorträge statt; die Landkreisgalerie präsentiert wechselnde Ausstellungen. Vor den Toren erhebt sich eine Region, die Naturerlebnis, Barockstädte und Flusslandschaften verbindet. Das besondere geografische Detail ist der filigrane Mariensteg: Die einzige Hängebrücke über den Inn verbindet Wernstein (AT) und Neuburg (DE) und wurde 2006 eröffnet. Neben ihrer Funktion als Fuß- und Radweg bietet sie eine spektakuläre Kulisse für Pausen und Rahmenprogramme. So erzählt Schloss Neuburg am Inn die Geschichte einer Festung, die zum Ort des Wissens und der Begegnung wurde – Beständigkeit in Stein, Offenheit im Programm und Komfort in der Umsetzung.

Übernachtung, Gastronomie und Rahmenprogramm: Alles an einem Ort

Für mehrtägige Veranstaltungen ist die Logistik entscheidend. Im Schloss Neuburg am Inn stehen 34 Doppelzimmer bereit, sodass Referierende, Teams und Gäste ohne zusätzlichen Transfer auf dem Gelände übernachten. Die Zimmer befinden sich teils in der ehemaligen Mälzerei und sind stilvoll ausgestattet – ein ruhiger Rückzugsort nach intensiven Workshop-Tagen. Kulinarisch versorgt die Hoftaferne Seminargruppen und Tagesgäste: In den gemütlichen Stüberln und im schattigen Biergarten werden frische, regionale Gerichte serviert. Der Betrieb achtet auf gesunde Zutaten und kleine Überraschungsmomente in der Küche; so wird die Pause zum Genuss und die Verpflegung zum spürbaren Qualitätsmerkmal des gesamten Seminars.

Für das Rahmenprogramm eröffnet die Lage über dem Inn zahlreiche Optionen. Spaziergänge im Park, Fotostopps im Innenhof oder am Paradiesgarten, kleine Team-Challenges im Freien oder ein Abstecher über den Mariensteg nach Wernstein lassen sich ohne großen Aufwand realisieren. Wer nach der Veranstaltung die Region erkunden möchte, erreicht in wenigen Autominuten die Passauer Altstadt, die Barockstadt Schärding oder Ziele im bayerischen Bäderdreieck. Für Sportliche bieten sich E-Bike-Touren oder Läufe entlang des Flusses an; wer Ruhe bevorzugt, findet auf den Terrassen Orte zum Durchatmen. Das Team des Hauses berät bei der Auswahl eines passenden Programms und organisiert auf Wunsch Elemente wie Kulturführungen in der Landkreisgalerie oder kleine Musikeinlagen im Landkreissaal. So entsteht ein stimmiger Dreiklang aus konzentriertem Arbeiten, genussvollen Pausen und bleibenden Eindrücken – alles an einem Ort, der durch sein Panorama und seine Geschichte inspiriert.

Quellen:

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Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

VK

V KS

19. August 2025

Wir haben in der Hoftaferne zu Mittag gegessen, nachdem wir ein wenig um das Schloss gewandert sind. Die Bouillabaisse war sehr lecker und meine Jungs fanden die tollen Gerichte der Kinderkarte sofort ansprechend und es hat ihnen sehr geschmeckt. Zum Schluss haben wir uns noch eine besonders leckere Zitronentarte und jeweils eine Kugel Eis gegönnt. Eine wunderschöne Atmosphäre und sehr freundlicher Service.

MA

Mara

6. Februar 2025

Da kann man sehr gut wandern um die Burg herum. Ich bin den Künstlersteig gegangen, dann hab ich einen Einheimischen gefragt, warum er Künstlersteig heißt, weil auf der Strecke absolut nix von Kunst zu sehen ist. Es war früher im Schloss wohl eine Künstlerschule und die Künstler haben sich auf dem Weg Inspirationen geholt. Am Inn entlang ist es ebenerdig, der Steig selbst hat ziemliche Steigungen dabei. Ich hatte auch super Wetter am 01.02.2025. Auf jeden Fall eine Wanderung wert, viel Spaß 🚶‍♀️🚶‍♀️🚶‍♀️

PH

Patrick “PHMMR” Hammer

10. August 2023

Tolles Schloss, freier Eintritt. Wenn man in der Gegend ist, auf jeden Fall einen Besuch wert. Man kann von dort auch über einen steilen Pfad zur Marienbrücke laufen und Österreich zu Fuß besuchen.

ES

Elena Schulmann

10. April 2022

Eine wunderschöne Anlage mit tollem Rundweg um das Schloss herum. Die Aussicht ist traumhaft. Alles sieht sehr gepflegt aus. Wir werden auf jeden Fall noch mal herkommen.

SR

Stfi Rtr

17. März 2023

Toller Ort um zu entspannen. Hier ist es total ruhig, nur gelegentlich hört man einen Zug vorbeifahren. Die Aussicht auf den Inn und die Marienbrücke sind wunderschön.