Header Logo
Dreiflüssestadion
(116 Bewertungen)

Passau

Danziger Str. 40, 94036 Passau, Deutschland

Dreiflüssestadion | Parken & Kapazität

Das Dreiflüssestadion in Passau ist eine traditionsreiche Sportstätte mit moderner Nutzung im Alltag: Hier treffen Geschichte, Naturnähe und funktionale Infrastruktur aufeinander. Auf dem Naturrasen mit umlaufender Leichtathletikbahn spielt der 1. FC Passau seine Heimspiele, Schulen und Vereine trainieren regelmäßig, und wer die Drei‑Flüsse‑Stadt besucht, findet mit dem Stadion einen sportlichen Fixpunkt abseits der Altstadt. Eröffnet wurde die Anlage 1969; sie schrieb 1972 als Austragungsort des olympischen Fußballturniers Geschichte. Nach einem baulichen Rückbau 2015/16 fasst das Stadion heute 6.000 Zuschauer, davon etwa 1.100 überdachte Sitzplätze auf der Haupttribüne. 2024 erhielt die Laufbahn einen neuen, wasserdurchlässigen Kunststoffbelag samt digitaler Zeitmessung, was Training und Wettkämpfe spürbar aufwertet. Dank adressgenauer Navigation zur Danziger Straße 40, Park‑&‑Ride‑Optionen und einer soliden Busanbindung ist die Anreise unkompliziert. Wer das Stadion zum ersten Mal besucht, erlebt von der Tribüne aus einen weiten Blick über das Spielfeld und den charakteristischen Schalencharakter der Ränge – ein Ort, an dem die Sportgeschichte Passaus lebendig wird.

Parken am Dreiflüssestadion Passau

Rund um die Danziger Straße ist Parken bei Spieltagen meist unproblematisch, solange man Zeit einplant und der Beschilderung folgt. Im Umfeld des Stadions gibt es markierte Stellflächen sowie Straßenparkplätze; bei größeren Besucherströmen empfehlen sich die städtischen Park‑&‑Ride‑Möglichkeiten. Die Stadt Passau betreibt ein dynamisches Parkleitsystem, das Autofahrer zu freien Kapazitäten in Parkhäusern und auf Freiflächen führt. Für längere Aufenthalte oder bei starkem Andrang bietet sich insbesondere P+R Kapuzinerstraße an, von wo aus Linienbusse in kurzen Takten in Richtung Zentrum fahren; ebenso gut geeignet ist P+R Ilzbrücke, das ganztägig geöffnet ist und feste Tages‑ und Wochentarife ausweist. Wer die Altstadt vor oder nach dem Spiel besuchen möchte, profitiert zusätzlich vom Park‑&‑Go‑Prinzip an der Ilzbrücke, wo der Fußweg in die Altstadt wenige Minuten dauert und Busanschlüsse bereitstehen. Für Reisende, die länger in Passau bleiben oder eine Flusskreuzfahrt antreten, existieren privat betriebene, umzäunte Parkareale mit Shuttleangeboten; diese sind zwar nicht stadiongebunden, liegen aber verkehrsgünstig und sind teils hochwassersicher. Gäste des nahe gelegenen Hotelstandortes in der Danziger Straße können, je nach Verfügbarkeit, auf hauseigene Stellplätze oder eine Tiefgarage ausweichen; für Stadionbesucher ohne Hotelbuchung gilt dort allerdings das Gästeprinzip. Generell empfiehlt es sich, bei Spitzenspielen frühzeitig anzureisen, um einen Stellplatz in Stadionnähe zu finden, oder gezielt Park‑&‑Ride zu nutzen und die letzte Etappe bequem per Bus zurückzulegen. Die Adresse Danziger Straße 40 eignet sich für das Navigationssystem; vor Ort leiten Wegweiser zu Einfahrten und temporären Sperrungen. Wer mit dem Wohnmobil unterwegs ist, findet in Passau separate Angebote mit Tagespreisen; für den Stadionbesuch ist jedoch die Nutzung regulärer P‑Flächen oder P+R die pragmatischste Lösung. Tipp: Prüfe am Veranstaltungstag die aktuellen Hinweise der Stadt zu Parkflächen und temporären Sperrungen sowie die Fahrgastinformationen des ÖPNV.

Kapazität, Sitzplätze und Stadionaufbau

Das Dreiflüssestadion wurde als multifunktionales Fußball‑ und Leichtathletikstadion konzipiert. Heute bietet es 6.000 Plätze, nachdem die Anlage 2015/16 aus Sicherheits‑ und Unterhaltungsgründen teilweise rückgebaut wurde. Kernstück ist die überdachte Haupttribüne mit rund 1.100 Sitzplätzen. Von hier blickt man auf ein Naturrasenfeld in Standardgröße von etwa 104 × 67 Metern, umgeben von einer Kunststofflaufbahn. Der Rest der Zuschauerkapazität verteilt sich klassisch auf Stehplätze, die den freien Blick auf das Spielfeld in weiten Radien ermöglichen. Historisch lag die Kapazität bei rund 20.000 Plätzen; das erklärt, warum Bildarchive noch massive Rangstrukturen und dicht gefüllte Kurven zeigen. Für die Praxis bedeutet die heutige Struktur: Wer eine wetterfeste, übersichtliche Perspektive sucht, wählt möglichst zentrale Reihen auf der Haupttribüne. Für Fans, die nah ans Spielgeschehen heran möchten, bieten sich die unteren Stehbereiche entlang der Seitenlinien an, wo Zweikämpfe und Ballstaffetten unmittelbar erlebbar sind. Einen grafischen Saalplan wie in mehrgeschossigen Arenen gibt es nicht; die Platzwahl orientiert sich an diesen funktionalen Zonen. Familien profitieren von den ruhigeren Mittelblöcken der Tribüne, während stimmungsvolle Fanbereiche traditionell eher in stehplatznahen Abschnitten zu finden sind. Das Stadion ist als städtische Sportanlage ausgelegt, weshalb die Infrastruktur kompakt und überschaubar ist; die Wege von den Eingängen zu den Rängen sind kurz, und die Orientierung fällt leicht. Zusätzliche Trainingsflächen – ein Nebenrasen sowie ein separater Kunstrasen in der Umgebung – entlasten den Spielbetrieb, sodass der Naturrasen im Stadion selbst bei dichter Belegung in gutem Zustand bleiben kann. Die Laufbahn wiederum teilt sich in sechs 400‑Meter‑Bahnen und ergänzende Kurzstrecken‑Bahnen, was insbesondere für Schulsport und Vereinsleichtathletik relevant ist. Durch den neuen, wasserdurchlässigen Belag wird Pfützenbildung reduziert, die Oberfläche trocknet schneller ab, und die Nutzbarkeit steigt bei wechselhaftem Wetter. Damit ist das Dreiflüssestadion für Ligaspiele, Testspiele und Leichtathletik‑Termine gleichermaßen praxistauglich aufgestellt.

Bilder und Fotos vom Dreiflüssestadion

Wer sich vorab ein Bild vom Flair der Anlage machen möchte, findet online umfangreiche, datierte Fotostrecken, die Außenansichten, Ränge, Spielfeld und Details der Tribüne zeigen. Typisch sind Panoramaaufnahmen von der Haupttribüne in Richtung gegenüberliegender Kurven, die die Weite des Ovals sichtbar machen. Ebenfalls häufig dokumentiert: die Laufbahn mit farblich kontrastierendem Belag sowie die Anordnung von Steh‑ und Sitzbereichen. Für Fotografierende lohnt sich vor Ort der Wechsel zwischen höhergelegenen und bodennahen Positionen. Von oben lassen sich taktische Formationen und die Symmetrie der Bahnlinien einfangen; mit Telebrennweite entstehen dynamische Spiel‑Close‑ups entlang der Seitenauslinien. Bei Tageslicht empfiehlt sich die frühe Abendstunde, wenn das weiche Licht die Tribünenstruktur modelliert und der Rasen satt wirkt. Nach Regenfällen sorgen Reflexionen auf der Bahn für interessante Akzente. Bitte beachte bei Spielen die üblichen Vorgaben: Profi‑Equipment mit großen Teleobjektiven oder stativenähnlichen Auflagen ist auf Zuschauerplätzen in der Regel nicht gestattet; die Hausordnung und das Hausrecht des Veranstalters sind ausschlaggebend. Abseits von Spieltagen zeigen viele Bilder die klare Linienführung und das klassische Stadionprofil ohne massive Aufbauten – ein Grund, warum die Anlage in Stadionportalen als Zeitdokument der bayerischen Fußballarchitektur der Nachkriegszeit geschätzt wird. Beliebt sind zudem Vergleichsfotos, die den Zustand vor und nach dem Rückbau der 2010er Jahre gegenüberstellen und die heutige Fassung mit 6.000 Plätzen der früheren 20.000er‑Ära gegenüberstellen. Für Geschichtsinteressierte lohnt sich der Blick in Fotostrecken zu 1972, als das Stadion olympische Gruppenspiele sah; hier tauchen ikonische Motive mit hoher Auslastung auf. Und wer aktuellere Impressionen sucht, findet in Klubkanälen Spielszenen des 1. FC Passau – von der Mannschaftsaufstellung bis zu Torjubeln – die das Stadion im heutigen Matchday‑Look zeigen.

Geschichte und Highlights von 1969 bis heute

Die Wurzeln des Dreiflüssestadions reichen in die späten 1960er Jahre. Bereits 1968 war die Anlage Austragungsort der Niederbayerischen Jugendspiele, offiziell eröffnet wurde sie 1969. Damit stand in Passau ein modernes Fußball‑ und Leichtathletikstadion bereit, das bald darauf internationale Aufmerksamkeit erhielt: 1972 war Passau einer von sechs Spielorten des olympischen Fußballturniers in München. Insgesamt wurden hier sechs Partien ausgetragen, darunter Vorrunden‑ und Zwischenrundenspiele. Die damalige Kapazität betrug rund 20.000 Plätze; die imposante Kulisse ist in Berichten und Bilddokumenten nachvollziehbar, der Zuschauerrekord wird mit etwa 19.000 Besuchern während des Turniers angegeben. In den Jahren nach Olympia blieb das Stadion ein Fixpunkt für besondere Ereignisse. 1991 fand das Finale des Fuji‑Cups zwischen Borussia Dortmund und Werder Bremen in Passau statt – ein weiterer prominenter Eintrag in der Stadionchronik. Auch Benefiz‑ und Testspiele sorgten für Aufmerksamkeit, etwa ein vielbeachtetes Spiel des FC Bayern München Anfang der 2000er Jahre zugunsten lokaler Hilfsprojekte. Die 2010er Jahre brachten einen strukturellen Wandel: 2015 wurde die marode Nordtribüne abgetragen, 2016 erfolgte eine weitere Kapazitätsanpassung. Seitdem ist die aktuelle Maximalzahl von 6.000 Plätzen maßgeblich, die Kerntribüne verfügt über etwa 1.100 überdachte Sitzplätze. Parallel dazu blieb die Anlage als Trainings‑ und Wettkampfort der Leichtathletik wichtig. Ein Meilenstein der jüngeren Zeit ist die 2024 abgeschlossene Sanierung der Laufbahn: Der alte Belag wurde entfernt, Unebenheiten ausgeglichen, Entwässerungselemente erneuert und ein moderner, wasserdurchlässiger Kunststoff eingebaut. Zusätzlich erhielt die Anlage ein digitales Zeitmess‑Diagnostiksystem, das nicht nur dem Vereinssport, sondern auch dem Schulbetrieb zugutekommt und nach Zertifizierung offizielle Zeitnahmen ermöglicht. Die Geschichte des Dreiflüssestadions ist somit eine Geschichte der Anpassung: von der großen Turnierarena der 1970er und 1990er über die kompakte, wirtschaftlich tragfähige Sportstätte der Gegenwart, die ihren Charakter bewahrt hat.

Anfahrt, Bus und ÖPNV in der Drei‑Flüsse‑Stadt

Die Adresse Danziger Straße 40 ist die zentrale Orientierung für Navigation und Routenplanung. Wer mit dem Auto anreist, erreicht Passau über die Autobahn A3; je nach Richtung führen die Ausfahrten in die Stadt und weiter über die Neuburger Straße, bevor man in die Danziger Straße einbiegt. Vor Ort erleichtern Wegweiser die Orientierung zu den Sportanlagen. Für die letzte Meile bieten sich zwei Bushaltestellen besonders an: Danziger Straße und Schönleitnerweg. Diese werden je nach Tageszeit und Fahrplan durch mehrere Linien bedient, die das Stadionumfeld engmaschig mit dem Zentralen Omnibusbahnhof und der Innenstadt verbinden. Relevante Linien sind unter anderem 1 und 2 (ZOB‑Anbindung) sowie 5, 6, 7, 8 und 9. Wer von außerhalb anreist, kann Park‑&‑Ride nutzen, sein Fahrzeug beispielsweise an der Kapuzinerstraße oder an der Ilzbrücke abstellen und mit dem Bus weiterfahren. Die Stadtwerke Passau veröffentlichen Fahrpläne und bieten digitale Auskünfte über Verbindungsauskunft und App an, sodass aktuelle Taktungen und eventuelle Anpassungen – etwa während Großveranstaltungen oder in Bauzeiten – transparent sind. Bahnreisende steigen am Hauptbahnhof aus und wechseln direkt vor dem Gebäude auf den City‑Bus in Richtung ZOB, um dort in die Linien Richtung Danziger Straße oder Schönleitnerweg umzusteigen. Dank kurzer Wege dauert die Busfahrt vom Zentrum zum Stadionumfeld nur wenige Minuten. Für Radfahrer empfiehlt sich die topografische Prüfung der Route, da im Süden Passaus leichte Steigungen Richtung Stadion auftreten. Taxis und Ride‑Services stehen am Bahnhof bereit; zur Danziger Straße sind es je nach Verkehr etwa zehn Minuten. Wichtig für die Planung: Die Stadt Passau informiert online über temporäre Sperrungen, Baustellen und eventuelle Umleitungen. Wer intelligente Kombis wählt – P+R plus Bus – vermeidet Parkplatzsuche, reduziert Verkehr in der Altstadt und gewinnt wertvolle Zeit vor dem Anpfiff.

Heutige Nutzung: 1. FC Passau, Schul‑ und Vereinssport

Das Dreiflüssestadion ist Heimspielstätte des 1. FC Passau und damit regelmäßig Schauplatz von Ligaspielen, Testspielen und Nachwuchspartien. Die kompakte Kapazität schafft ein nahbares Fußballerlebnis: Kurze Distanzen zwischen Spielfeld und Zuschauern fördern intensive Stimmung, ohne die übersichtliche Struktur der Anlage zu beeinträchtigen. Über die Fußballnutzung hinaus ist das Stadion als städtische Sportanlage im Dauereinsatz. Schulen nutzen die Laufbahn und Segmente für Sprint, Sprung und Wurf; Vereine aus der Region – darunter Leichtathletikgemeinschaften – profitieren von den sechs 400‑Meter‑Bahnen, den acht Kurzstreckenbahnen und den Flächen für Hoch‑ und Dreisprung. Die jüngste Sanierung hebt die Qualität der Trainingsbedingungen deutlich; der wasserdurchlässige Belag verkürzt Ausfallzeiten nach Regen, das digitale Zeitmesssystem unterstützt Unterricht, Bundesjugendspiele und offizielle Wettkämpfe. Saisonale Höhepunkte sind Vorbereitungsspiele höherklassiger Teams, regionale Meisterschaften im Nachwuchsbereich oder freundschaftliche Begegnungen, bei denen der Rasen seine Stadiontauglichkeit unter Beweis stellt. Durch die Kombination aus Naturrasen und umlaufender Bahn eignet sich die Anlage für vielseitige Sporttage und Vereinsfeste. Gleichzeitig verhindert die klare Ausrichtung als Sportstätte, dass das Areal durch schweres Bühnenmaterial belastet wird, wie es bei großen Konzertproduktionen üblich wäre; dadurch bleibt die Rasenqualität für den Ligabetrieb erhalten. Für Veranstalter kleinerer Sportevents bietet die Struktur Vorteile: kurze Auf‑ und Abbauwege, klare Fluchtachsen, bekannte Zugänge. Besucher wiederum schätzen die Übersichtlichkeit, das einfache Finden von Plätzen und die kurze Distanz zu ÖPNV‑Haltestellen. In Summe ist das Dreiflüssestadion eine robuste, alltagstaugliche Sportarena mit historischen Wurzeln, die die sportliche Basis der Drei‑Flüsse‑Stadt stärkt.

Quellen:

Mehr anzeigen

Dreiflüssestadion | Parken & Kapazität

Das Dreiflüssestadion in Passau ist eine traditionsreiche Sportstätte mit moderner Nutzung im Alltag: Hier treffen Geschichte, Naturnähe und funktionale Infrastruktur aufeinander. Auf dem Naturrasen mit umlaufender Leichtathletikbahn spielt der 1. FC Passau seine Heimspiele, Schulen und Vereine trainieren regelmäßig, und wer die Drei‑Flüsse‑Stadt besucht, findet mit dem Stadion einen sportlichen Fixpunkt abseits der Altstadt. Eröffnet wurde die Anlage 1969; sie schrieb 1972 als Austragungsort des olympischen Fußballturniers Geschichte. Nach einem baulichen Rückbau 2015/16 fasst das Stadion heute 6.000 Zuschauer, davon etwa 1.100 überdachte Sitzplätze auf der Haupttribüne. 2024 erhielt die Laufbahn einen neuen, wasserdurchlässigen Kunststoffbelag samt digitaler Zeitmessung, was Training und Wettkämpfe spürbar aufwertet. Dank adressgenauer Navigation zur Danziger Straße 40, Park‑&‑Ride‑Optionen und einer soliden Busanbindung ist die Anreise unkompliziert. Wer das Stadion zum ersten Mal besucht, erlebt von der Tribüne aus einen weiten Blick über das Spielfeld und den charakteristischen Schalencharakter der Ränge – ein Ort, an dem die Sportgeschichte Passaus lebendig wird.

Parken am Dreiflüssestadion Passau

Rund um die Danziger Straße ist Parken bei Spieltagen meist unproblematisch, solange man Zeit einplant und der Beschilderung folgt. Im Umfeld des Stadions gibt es markierte Stellflächen sowie Straßenparkplätze; bei größeren Besucherströmen empfehlen sich die städtischen Park‑&‑Ride‑Möglichkeiten. Die Stadt Passau betreibt ein dynamisches Parkleitsystem, das Autofahrer zu freien Kapazitäten in Parkhäusern und auf Freiflächen führt. Für längere Aufenthalte oder bei starkem Andrang bietet sich insbesondere P+R Kapuzinerstraße an, von wo aus Linienbusse in kurzen Takten in Richtung Zentrum fahren; ebenso gut geeignet ist P+R Ilzbrücke, das ganztägig geöffnet ist und feste Tages‑ und Wochentarife ausweist. Wer die Altstadt vor oder nach dem Spiel besuchen möchte, profitiert zusätzlich vom Park‑&‑Go‑Prinzip an der Ilzbrücke, wo der Fußweg in die Altstadt wenige Minuten dauert und Busanschlüsse bereitstehen. Für Reisende, die länger in Passau bleiben oder eine Flusskreuzfahrt antreten, existieren privat betriebene, umzäunte Parkareale mit Shuttleangeboten; diese sind zwar nicht stadiongebunden, liegen aber verkehrsgünstig und sind teils hochwassersicher. Gäste des nahe gelegenen Hotelstandortes in der Danziger Straße können, je nach Verfügbarkeit, auf hauseigene Stellplätze oder eine Tiefgarage ausweichen; für Stadionbesucher ohne Hotelbuchung gilt dort allerdings das Gästeprinzip. Generell empfiehlt es sich, bei Spitzenspielen frühzeitig anzureisen, um einen Stellplatz in Stadionnähe zu finden, oder gezielt Park‑&‑Ride zu nutzen und die letzte Etappe bequem per Bus zurückzulegen. Die Adresse Danziger Straße 40 eignet sich für das Navigationssystem; vor Ort leiten Wegweiser zu Einfahrten und temporären Sperrungen. Wer mit dem Wohnmobil unterwegs ist, findet in Passau separate Angebote mit Tagespreisen; für den Stadionbesuch ist jedoch die Nutzung regulärer P‑Flächen oder P+R die pragmatischste Lösung. Tipp: Prüfe am Veranstaltungstag die aktuellen Hinweise der Stadt zu Parkflächen und temporären Sperrungen sowie die Fahrgastinformationen des ÖPNV.

Kapazität, Sitzplätze und Stadionaufbau

Das Dreiflüssestadion wurde als multifunktionales Fußball‑ und Leichtathletikstadion konzipiert. Heute bietet es 6.000 Plätze, nachdem die Anlage 2015/16 aus Sicherheits‑ und Unterhaltungsgründen teilweise rückgebaut wurde. Kernstück ist die überdachte Haupttribüne mit rund 1.100 Sitzplätzen. Von hier blickt man auf ein Naturrasenfeld in Standardgröße von etwa 104 × 67 Metern, umgeben von einer Kunststofflaufbahn. Der Rest der Zuschauerkapazität verteilt sich klassisch auf Stehplätze, die den freien Blick auf das Spielfeld in weiten Radien ermöglichen. Historisch lag die Kapazität bei rund 20.000 Plätzen; das erklärt, warum Bildarchive noch massive Rangstrukturen und dicht gefüllte Kurven zeigen. Für die Praxis bedeutet die heutige Struktur: Wer eine wetterfeste, übersichtliche Perspektive sucht, wählt möglichst zentrale Reihen auf der Haupttribüne. Für Fans, die nah ans Spielgeschehen heran möchten, bieten sich die unteren Stehbereiche entlang der Seitenlinien an, wo Zweikämpfe und Ballstaffetten unmittelbar erlebbar sind. Einen grafischen Saalplan wie in mehrgeschossigen Arenen gibt es nicht; die Platzwahl orientiert sich an diesen funktionalen Zonen. Familien profitieren von den ruhigeren Mittelblöcken der Tribüne, während stimmungsvolle Fanbereiche traditionell eher in stehplatznahen Abschnitten zu finden sind. Das Stadion ist als städtische Sportanlage ausgelegt, weshalb die Infrastruktur kompakt und überschaubar ist; die Wege von den Eingängen zu den Rängen sind kurz, und die Orientierung fällt leicht. Zusätzliche Trainingsflächen – ein Nebenrasen sowie ein separater Kunstrasen in der Umgebung – entlasten den Spielbetrieb, sodass der Naturrasen im Stadion selbst bei dichter Belegung in gutem Zustand bleiben kann. Die Laufbahn wiederum teilt sich in sechs 400‑Meter‑Bahnen und ergänzende Kurzstrecken‑Bahnen, was insbesondere für Schulsport und Vereinsleichtathletik relevant ist. Durch den neuen, wasserdurchlässigen Belag wird Pfützenbildung reduziert, die Oberfläche trocknet schneller ab, und die Nutzbarkeit steigt bei wechselhaftem Wetter. Damit ist das Dreiflüssestadion für Ligaspiele, Testspiele und Leichtathletik‑Termine gleichermaßen praxistauglich aufgestellt.

Bilder und Fotos vom Dreiflüssestadion

Wer sich vorab ein Bild vom Flair der Anlage machen möchte, findet online umfangreiche, datierte Fotostrecken, die Außenansichten, Ränge, Spielfeld und Details der Tribüne zeigen. Typisch sind Panoramaaufnahmen von der Haupttribüne in Richtung gegenüberliegender Kurven, die die Weite des Ovals sichtbar machen. Ebenfalls häufig dokumentiert: die Laufbahn mit farblich kontrastierendem Belag sowie die Anordnung von Steh‑ und Sitzbereichen. Für Fotografierende lohnt sich vor Ort der Wechsel zwischen höhergelegenen und bodennahen Positionen. Von oben lassen sich taktische Formationen und die Symmetrie der Bahnlinien einfangen; mit Telebrennweite entstehen dynamische Spiel‑Close‑ups entlang der Seitenauslinien. Bei Tageslicht empfiehlt sich die frühe Abendstunde, wenn das weiche Licht die Tribünenstruktur modelliert und der Rasen satt wirkt. Nach Regenfällen sorgen Reflexionen auf der Bahn für interessante Akzente. Bitte beachte bei Spielen die üblichen Vorgaben: Profi‑Equipment mit großen Teleobjektiven oder stativenähnlichen Auflagen ist auf Zuschauerplätzen in der Regel nicht gestattet; die Hausordnung und das Hausrecht des Veranstalters sind ausschlaggebend. Abseits von Spieltagen zeigen viele Bilder die klare Linienführung und das klassische Stadionprofil ohne massive Aufbauten – ein Grund, warum die Anlage in Stadionportalen als Zeitdokument der bayerischen Fußballarchitektur der Nachkriegszeit geschätzt wird. Beliebt sind zudem Vergleichsfotos, die den Zustand vor und nach dem Rückbau der 2010er Jahre gegenüberstellen und die heutige Fassung mit 6.000 Plätzen der früheren 20.000er‑Ära gegenüberstellen. Für Geschichtsinteressierte lohnt sich der Blick in Fotostrecken zu 1972, als das Stadion olympische Gruppenspiele sah; hier tauchen ikonische Motive mit hoher Auslastung auf. Und wer aktuellere Impressionen sucht, findet in Klubkanälen Spielszenen des 1. FC Passau – von der Mannschaftsaufstellung bis zu Torjubeln – die das Stadion im heutigen Matchday‑Look zeigen.

Geschichte und Highlights von 1969 bis heute

Die Wurzeln des Dreiflüssestadions reichen in die späten 1960er Jahre. Bereits 1968 war die Anlage Austragungsort der Niederbayerischen Jugendspiele, offiziell eröffnet wurde sie 1969. Damit stand in Passau ein modernes Fußball‑ und Leichtathletikstadion bereit, das bald darauf internationale Aufmerksamkeit erhielt: 1972 war Passau einer von sechs Spielorten des olympischen Fußballturniers in München. Insgesamt wurden hier sechs Partien ausgetragen, darunter Vorrunden‑ und Zwischenrundenspiele. Die damalige Kapazität betrug rund 20.000 Plätze; die imposante Kulisse ist in Berichten und Bilddokumenten nachvollziehbar, der Zuschauerrekord wird mit etwa 19.000 Besuchern während des Turniers angegeben. In den Jahren nach Olympia blieb das Stadion ein Fixpunkt für besondere Ereignisse. 1991 fand das Finale des Fuji‑Cups zwischen Borussia Dortmund und Werder Bremen in Passau statt – ein weiterer prominenter Eintrag in der Stadionchronik. Auch Benefiz‑ und Testspiele sorgten für Aufmerksamkeit, etwa ein vielbeachtetes Spiel des FC Bayern München Anfang der 2000er Jahre zugunsten lokaler Hilfsprojekte. Die 2010er Jahre brachten einen strukturellen Wandel: 2015 wurde die marode Nordtribüne abgetragen, 2016 erfolgte eine weitere Kapazitätsanpassung. Seitdem ist die aktuelle Maximalzahl von 6.000 Plätzen maßgeblich, die Kerntribüne verfügt über etwa 1.100 überdachte Sitzplätze. Parallel dazu blieb die Anlage als Trainings‑ und Wettkampfort der Leichtathletik wichtig. Ein Meilenstein der jüngeren Zeit ist die 2024 abgeschlossene Sanierung der Laufbahn: Der alte Belag wurde entfernt, Unebenheiten ausgeglichen, Entwässerungselemente erneuert und ein moderner, wasserdurchlässiger Kunststoff eingebaut. Zusätzlich erhielt die Anlage ein digitales Zeitmess‑Diagnostiksystem, das nicht nur dem Vereinssport, sondern auch dem Schulbetrieb zugutekommt und nach Zertifizierung offizielle Zeitnahmen ermöglicht. Die Geschichte des Dreiflüssestadions ist somit eine Geschichte der Anpassung: von der großen Turnierarena der 1970er und 1990er über die kompakte, wirtschaftlich tragfähige Sportstätte der Gegenwart, die ihren Charakter bewahrt hat.

Anfahrt, Bus und ÖPNV in der Drei‑Flüsse‑Stadt

Die Adresse Danziger Straße 40 ist die zentrale Orientierung für Navigation und Routenplanung. Wer mit dem Auto anreist, erreicht Passau über die Autobahn A3; je nach Richtung führen die Ausfahrten in die Stadt und weiter über die Neuburger Straße, bevor man in die Danziger Straße einbiegt. Vor Ort erleichtern Wegweiser die Orientierung zu den Sportanlagen. Für die letzte Meile bieten sich zwei Bushaltestellen besonders an: Danziger Straße und Schönleitnerweg. Diese werden je nach Tageszeit und Fahrplan durch mehrere Linien bedient, die das Stadionumfeld engmaschig mit dem Zentralen Omnibusbahnhof und der Innenstadt verbinden. Relevante Linien sind unter anderem 1 und 2 (ZOB‑Anbindung) sowie 5, 6, 7, 8 und 9. Wer von außerhalb anreist, kann Park‑&‑Ride nutzen, sein Fahrzeug beispielsweise an der Kapuzinerstraße oder an der Ilzbrücke abstellen und mit dem Bus weiterfahren. Die Stadtwerke Passau veröffentlichen Fahrpläne und bieten digitale Auskünfte über Verbindungsauskunft und App an, sodass aktuelle Taktungen und eventuelle Anpassungen – etwa während Großveranstaltungen oder in Bauzeiten – transparent sind. Bahnreisende steigen am Hauptbahnhof aus und wechseln direkt vor dem Gebäude auf den City‑Bus in Richtung ZOB, um dort in die Linien Richtung Danziger Straße oder Schönleitnerweg umzusteigen. Dank kurzer Wege dauert die Busfahrt vom Zentrum zum Stadionumfeld nur wenige Minuten. Für Radfahrer empfiehlt sich die topografische Prüfung der Route, da im Süden Passaus leichte Steigungen Richtung Stadion auftreten. Taxis und Ride‑Services stehen am Bahnhof bereit; zur Danziger Straße sind es je nach Verkehr etwa zehn Minuten. Wichtig für die Planung: Die Stadt Passau informiert online über temporäre Sperrungen, Baustellen und eventuelle Umleitungen. Wer intelligente Kombis wählt – P+R plus Bus – vermeidet Parkplatzsuche, reduziert Verkehr in der Altstadt und gewinnt wertvolle Zeit vor dem Anpfiff.

Heutige Nutzung: 1. FC Passau, Schul‑ und Vereinssport

Das Dreiflüssestadion ist Heimspielstätte des 1. FC Passau und damit regelmäßig Schauplatz von Ligaspielen, Testspielen und Nachwuchspartien. Die kompakte Kapazität schafft ein nahbares Fußballerlebnis: Kurze Distanzen zwischen Spielfeld und Zuschauern fördern intensive Stimmung, ohne die übersichtliche Struktur der Anlage zu beeinträchtigen. Über die Fußballnutzung hinaus ist das Stadion als städtische Sportanlage im Dauereinsatz. Schulen nutzen die Laufbahn und Segmente für Sprint, Sprung und Wurf; Vereine aus der Region – darunter Leichtathletikgemeinschaften – profitieren von den sechs 400‑Meter‑Bahnen, den acht Kurzstreckenbahnen und den Flächen für Hoch‑ und Dreisprung. Die jüngste Sanierung hebt die Qualität der Trainingsbedingungen deutlich; der wasserdurchlässige Belag verkürzt Ausfallzeiten nach Regen, das digitale Zeitmesssystem unterstützt Unterricht, Bundesjugendspiele und offizielle Wettkämpfe. Saisonale Höhepunkte sind Vorbereitungsspiele höherklassiger Teams, regionale Meisterschaften im Nachwuchsbereich oder freundschaftliche Begegnungen, bei denen der Rasen seine Stadiontauglichkeit unter Beweis stellt. Durch die Kombination aus Naturrasen und umlaufender Bahn eignet sich die Anlage für vielseitige Sporttage und Vereinsfeste. Gleichzeitig verhindert die klare Ausrichtung als Sportstätte, dass das Areal durch schweres Bühnenmaterial belastet wird, wie es bei großen Konzertproduktionen üblich wäre; dadurch bleibt die Rasenqualität für den Ligabetrieb erhalten. Für Veranstalter kleinerer Sportevents bietet die Struktur Vorteile: kurze Auf‑ und Abbauwege, klare Fluchtachsen, bekannte Zugänge. Besucher wiederum schätzen die Übersichtlichkeit, das einfache Finden von Plätzen und die kurze Distanz zu ÖPNV‑Haltestellen. In Summe ist das Dreiflüssestadion eine robuste, alltagstaugliche Sportarena mit historischen Wurzeln, die die sportliche Basis der Drei‑Flüsse‑Stadt stärkt.

Quellen:

Bevorstehende Veranstaltungen

Keine Veranstaltungen gefunden

Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

SJ

Steffen Jünge

13. Oktober 2025

Sehr schönes kleines Stadion mit einem tollen indischen Restaurant. Essen war super.

MR

Michael Richter

7. September 2025

Schönes Stadion.

RO

RopycightSererved

4. August 2019

Top Anlage! Hat sehr viel Charme!

SG

Sebastian Graßl

14. Oktober 2024

Schöne alte Anlage, leider sehr wenige Zuschauer. Die Spiele der Landesliga Mitte hätten mehr Publikum verdient.

AD

Adamantium

19. Juni 2024

Den Verein (Jugendleitung und einige Trainer) kann man leider nicht weiterempfehlen. Einmal und nie wieder!!!!!