
Regensburg
Bismarckpl., 93047 Regensburg, Deutschland
Bismarckplatz Regensburg | Parkhaus & Theater am Bismarckplatz
Der Bismarckplatz in Regensburg ist einer dieser Orte, an denen Stadtgeschichte, Kultur und Alltag auf engstem Raum harmonisch zusammenspielen. Im westlichen Teil der UNESCO-Altstadt gelegen, rahmen klassizistische Fassaden den weiten Platz, auf dem sich Besucher ebenso wie Einheimische gern auf einen Kaffee, ein Eis oder zum gemeinsamen Theaterabend verabreden. Direkt an der Nordseite steht das traditionsreiche Theater am Bismarckplatz, dessen Foyer und Bühne seit Generationen für Schauspiel- und Musikmomente in Regensburg stehen. Zwei Brunnen, umliegende Gastronomie und ein regelmäßig stattfindender Samstagsmarkt geben dem Platz zusätzlich ein lebendiges, beinahe mediterranes Flair. Dank Tiefgarage, mehreren Buslinien und kurzen Fußwegen ist die Anreise einfach – ob für einen kurzen Stopp in der Altstadt, einen ausgedehnten Stadtbummel oder einen Vorstellungsbesuch am Abend. Wer den Bismarckplatz besucht, erlebt Regensburg kompakt: kulturprägende Architektur, praktische Infrastruktur und authentisches Stadtleben an einem Ort.
Parken am Bismarckplatz Regensburg: Tiefgarage, Tarife und Ladepunkte
Direkt am Platz liegt die Tiefgarage am Theater mit der Anschrift Bismarckplatz 10. Sie ist die naheliegendste Option, wenn Sie mit dem Auto anreisen, denn die Ein- und Ausfahrt befindet sich nur wenige Schritte von der Theaterfassade und dem Platzgeschehen entfernt. Die Garage ist durchgehend geöffnet, sodass Sie sowohl tagsüber für Erledigungen und Museumsbesuche als auch abends für Vorstellungs- oder Restaurantbesuche zuverlässig einen Stellplatz finden. Die Einfahrtshöhe beträgt 2,00 Meter, was gängige PKW und viele Vans zulässt; sehr hohe Fahrzeuge sollten die Höhenbegrenzung vorher prüfen. Praktisch für alle mit Mobilitätseinschränkungen: In der Garage sind mehrere Behindertenstellplätze ausgewiesen, verteilt über drei Ebenen, sodass kurze Wege vom Auto zum Aufzug möglich sind. Wer elektrisch fährt, findet auf Ebene 1 vier Ladepunkte nahe der Ausfahrt – ideal, um während eines Theaterabends oder Stadtspaziergangs nachzuladen. Bei den Tarifen orientiert sich die Tiefgarage an einem nutzerfreundlichen Kurz- und Tagestakt: Im Tagesverlauf wird in halbstündlichen Schritten abgerechnet, zudem gibt es ein attraktives 24‑Stunden‑Höchstentgelt. Abends profitieren Besucher von einer Preisobergrenze im Nachttarif. Für Kulturfans lohnt sich besonders die sogenannte Theaterpauschale: Wer zwischen 18 und 20 Uhr einfährt, löst gleich zu Beginn der Parkdauer eine pauschale Gebühr, die den Vorstellungsbesuch kostengünstig abdeckt. Sollte einmal ein Parkticket verloren gehen, wird mindestens das Tageshöchstentgelt berechnet – ein Hinweis, der bei der Planung hilft. Die Bezahlung ist an Kassenautomaten möglich, in der Regel sowohl bar als auch mit Karte. Nach der Ausfahrt in den frühen Morgenstunden gilt wieder der reguläre Tagestarif. Die Tiefgarage wird von das Stadtwerk Regensburg betrieben, das auch aktuelle Belegungsinformationen veröffentlicht; so können Sie vor der Anreise prüfen, wie stark die Auslastung ist. Ein weiterer wichtiger Punkt: Der Standort liegt innerhalb der Regensburger Umweltzone. In diesem Bereich dürfen nur Fahrzeuge mit grüner Feinstaubplakette fahren – planen Sie also entsprechend, wenn Sie mit dem Auto in die Altstadt fahren. Falls die Tiefgarage am Theater ausnahmsweise voll belegt sein sollte, bietet sich das nahe Parkhaus am Arnulfsplatz als Alternative an; von dort ist es nur ein kurzer Fußweg bis auf den Bismarckplatz. Insgesamt macht die Kombination aus zentraler Lage, durchgehenden Öffnungszeiten, ausgewiesenen Behindertenplätzen, Ladepunkten und einem abendfreundlichen Tarifmodell das Parken am Bismarckplatz unkompliziert und planbar – ein Pluspunkt für alle, die Regensburg flexibel erleben möchten.
Anfahrt und ÖPNV: So kommen Sie entspannt zum Bismarckplatz
Die Lage des Bismarckplatzes im westlichen Teil der Regensburger Altstadt spielt ihre Stärken bei der Anreise voll aus. Vom Hauptbahnhof sind es zu Fuß etwa 15 Minuten; der Weg führt angenehm durch Innenstadträume mit Schaufenstern, Cafés und kleinen Plätzen – perfekt, um sich auf den Besuch einzustimmen. Noch bequemer geht es mit dem Bus: Die Haltestellen Arnulfsplatz und Bismarckplatz werden von mehreren Linien des Regensburger Verkehrsverbunds bedient. Am Arnulfsplatz halten unter anderem die Linien 1, 2, 4, 11, A und C2; an der Haltestelle Bismarckplatz sind die Linien 2, 6, A und C2 unterwegs. Damit bestehen dichte Takte aus verschiedenen Stadtteilen, und die Umsteigemöglichkeiten in der Nähe verkürzen Wege zusätzlich. Für kurze Distanzen innerhalb der Altstadt ist die Linie A (das Stadtwerk.Emil) besonders praktisch – sie verkehrt im Kernbereich und kann kostenfrei genutzt werden. Wer am Abend eine Vorstellung im Theater am Bismarckplatz besucht, reist mit noch mehr Komfort: Die Eintrittskarte beziehungsweise ein Abo-Ausweis gilt am Veranstaltungstag als Fahrkarte für Busse des RVV zur An- und Abreise. So wird der Theaterabend zur autofreien, stressarmen Erfahrung, bei der Parkplatzsuche und Rückfahrt bereits gelöst sind. Fahrräder lassen sich am Eingang Arnulfsplatz am Theater abstellen; damit bietet der Standort eine gute Infrastruktur für Radfahrer. Sollten Sie mit dem Auto anreisen, beachten Sie die Umweltzone. Eine grüne Feinstaubplakette ist Voraussetzung, um die Tiefgarage am Theater zu erreichen. Navigationsziele, die sich bewährt haben, sind „Bismarckplatz 10“ für die Garage und „Bismarckplatz 7“ für das Theater; je nach Tageszeit führt die Wegweisung über die Altstadtzufahrten zum Ziel. Wer aus dem Umland mit Regionalzügen anreist, profitiert von der kompakten Innenstadtlage: Zwischen Bahnhofsunterführung, Fußweg und Busvarianten liegen nur wenige Minuten. Ob Sie den Platz als Ausgangspunkt für einen Stadtbummel nutzen, einen Espresso an der Sonne genießen oder abends die Vorstellung besuchen – die Anfahrt ist mit Bus, Bahn, Fahrrad oder Auto komfortabel möglich.
Theater am Bismarckplatz: Tickets, Sitzplan und hilfreiche Services
Das Theater am Bismarckplatz ist das architektonische und kulturelle Herz an der Nordseite des Platzes. Seine Adresse – Bismarckplatz 7 – ist für Kulturfreunde in Regensburg ein Begriff. Tickets erhalten Sie bequem in der Tourist Info am Rathausplatz oder direkt beim Theater; beide Optionen sind zentral gelegen und gut erreichbar. Wer sich vorab orientieren möchte, findet den Saalplan, Informationen zu den Spielstätten und den aktuellen Spielplan online im Bereich „Orte“ auf der Theater-Website. Vor Ort überzeugt das Haus mit einem Serviceprofil, das den Besuch durchdacht macht: Für Gäste mit Hörbeeinträchtigung steht auf allen Plätzen eine Funkanlage bereit, die über Induktionsschleife oder Hörbügel genutzt werden kann. Im Parkett gibt es barrierefreie Plätze; konkret sind je ein Rollstuhlplatz links und rechts in Reihe 8 ausgewiesen, die jeweiligen Begleitplätze liegen unmittelbar daneben. Der Zugang kann barrierearm über den Eingang am Arnulfsplatz erfolgen. Für Pausen und Wartezeiten bietet sich das Theatercafé an, in dem sich auch ein WC mit Umsetzhilfe befindet. Wer mit dem Bus kommt, profitiert – wie erwähnt – davon, dass die Theaterkarte zugleich als RVV-Ticket gilt; für Autofahrer ist die Tiefgarage am Theater mit abendlicher Theaterpauschale die nächstliegende Wahl. Inhaltlich deckt das Programm die Vielfalt eines Mehrspartenbetriebs ab: Von Sprechtheater über Musiktheater bis zu Tanz- und Sonderformaten reicht das Spektrum – eine ideale Ergänzung zur urbanen Lebendigkeit des Platzes. Für Gruppen gibt es regelmäßig Theaterführungen, bei denen hinter die Kulissen geblickt wird; Treffpunkt ist am Eingang Arnulfsplatz, die Führung dauert etwa 90 Minuten und gewährt Einblicke in Bühnentechnik, Arbeitsabläufe und Geschichte des Hauses. Wer einen Platz mit optimalem Blick bevorzugt, orientiert sich am Parkett und an zentralen Reihen – der Saalplan hilft, passende Kategorien zu wählen. Tipp für den Abend: Rechtzeitig eintreffen, die Eintrittskarte griffbereit halten und den kurzen Weg vom Parken oder der Haltestelle entspannt einplanen. So beginnt der Kulturgenuss am Bismarckplatz bereits mit einem stressfreien Ankommen.
Essen, Brunnen und Samstagsmarkt: Erlebnisse direkt am Platz
Der Bismarckplatz ist mehr als ein Durchgangsort – er ist Bühne des Alltags. An warmen Tagen werden die Stufen an den Brunnen zum Lieblingsplatz für eine kurze Pause, für ein Eis oder einen Kaffee to go. Das leise Plätschern, die weiten Sichtachsen und die historische Kulisse sorgen für eine Atmosphäre, die man sonst eher auf südlichen Plätzen erwartet. Rund um den Platz liegen Cafés und Gastronomien, die sowohl tagsüber als auch vor und nach Theaterterminen gute Adressen sind. Besonders stimmungsvoll wird es am Samstag: Dann findet auf und rund um den Platz ein Markt mit Angeboten aus der Region statt – frisches Obst und Gemüse, Käse, Brot, Blumen und Feinkost schaffen eine genussvolle Kulisse. Wer seinen Theaterabend plant, kann so bequem Nachmittagsbummel, Marktbesuch und Kultur kombinieren. Zwischen Präsidialpalais und Theater, zwischen Brunnenrand und Caféterrasse spürt man den Puls der Stadt, ohne dass es hektisch wird. Familien mögen den Platz, weil es viele Sitzgelegenheiten und freie Flächen gibt; Freundeskreise nutzen ihn als Treffpunkt, bevor es weiter durch die Gassen der Altstadt geht. Selbst bei wechselhaftem Wetter lohnt sich ein kurzer Stopp: Der Platz öffnet Blicke auf Fassaden und Achsen, die Regensburgs klassizistische Seite zeigen. Wer fotografiert, findet in den Fassadenkanten und in der Spiegelung des Wassers spannende Motive. Und wer eine Verschnaufpause vom Sightseeing braucht, setzt sich einfach an den Brunnen, beobachtet das Kommen und Gehen der Buslinien und lässt die Theaterfassade wirken – ein Stück urbanes Lebensgefühl, das Regensburg so charakteristisch macht.
Geschichte und Architektur: klassizistisches Ensemble mit Theater
Seinen Namen verdankt der Bismarckplatz dem Reichskanzler Otto von Bismarck, der als Ehrenbürger der Stadt gewürdigt wurde. Das Areal am westlichen Rand der historischen Altstadt war schon in römischer Zeit, als Regensburg noch Castra Regina hieß, ein Nutzraum für Speicher und Lager, später im Mittelalter ebenfalls peripher genutzt. Im 19. Jahrhundert prägte Fürstprimas Carl von Dalberg den Ort, indem er klassizistische Bauwerke errichten ließ, die noch heute das Bild des Platzes bestimmen. Zu den markanten Adressen zählt das Präsidialpalais am südlichen Ende – früher Sitz des französischen Gesandten am Immerwährenden Reichstag. Mit seiner klaren Fassadengliederung und den Proportionen galt es als frühes Beispiel, wie sich die Strenge des Klassizismus in das vom Mittelalter geprägte Stadtbild einfügt. Ebenfalls Teil des architektonischen Umfelds sind die Gebäude des ehemaligen Klosters St. Jakob, das heute als Priesterseminar genutzt wird, sowie die frühere Württembergische Gesandtschaft. Auf der Nordseite des Platzes steht das Theater, dessen Geschichte eine dramatische Zäsur kennt: Nach einem schweren Brand im Jahr 1849 wurde es auf den erhaltenen Grundmauern neu errichtet – das bis heute sichtbare Bauwerk komplettiert die Stirnseite und bildet mit den angrenzenden klassizistischen Häusern ein geschlossenes Ensemble. Diese dichte historische Schichtung erklärt die besondere Stimmung des Platzes: Er ist repräsentativ und zugleich offen, monumental in der Kulisse und dennoch menschlich im Maßstab. Wer sich für Stadtgeschichte interessiert, findet hier ein anschauliches Kapitel Regensburger Baukultur, in dem politische Geschichte, religiöse Institutionen und bürgerliche Öffentlichkeit in Stein und Putz sichtbar werden. Dass der Platz auch heute noch regelmäßig für Märkte, Begegnungen und Kultur genutzt wird, knüpft an diese Tradition des öffentlichen Raums an – als Ort, der Identität stiftet und die Stadt erfahrbar macht.
Orientierung und Karte: Lage, Wege und Tipps für den Besuch
Für die Orientierung hilft ein einfacher Merksatz: Der Bismarckplatz liegt westlich in der Altstadt und öffnet sich in Richtung Arnulfsplatz. Wer von dort kommt, hat das Theater im Blick und die Brunnen seitlich. Die Wege sind kurz und die Blickbeziehungen klar, was die Navigation auch ohne Karte leicht macht. Wichtige Bezugspunkte sind die Drei-Mohren-Straße, über die der barrierearme Zugang zum Theater am Eingang Arnulfsplatz möglich ist, und die umliegenden Bushaltestellen. Als Fußgänger erreicht man den Platz aus fast allen Himmelsrichtungen über Gassen und kleine Plätze, die sich jeweils zu neuen Perspektiven öffnen; wer mit dem Rad kommt, findet Abstellmöglichkeiten am Zugang Arnulfsplatz. Für die Planung mit dem Smartphone eignen sich zwei Zieladressen: „Bismarckplatz 7“ lenkt direkt zur Theaterfront; „Bismarckplatz 10“ führt zur Einfahrt der Tiefgarage. Die Kombination aus Garage, Bus und kurzem Fußweg sorgt dafür, dass Sie je nach Wetterlage und Tageszeit flexibel entscheiden können. Ein praktischer Besuchsablauf könnte so aussehen: Vormittags über den Markt bummeln, mittags in einem der umliegenden Lokale einkehren, nachmittags die klassizistischen Fassaden und den Platz genießen und abends zu Fuß oder mit dem Bus in die Vorstellung – zwischendurch lädt der Brunnen immer wieder zu einer Pause ein. Wer mit Kindern unterwegs ist, nutzt die offenen Bereiche und die vielen Sitzgelegenheiten; wer fotografiert, bekommt die besten Lichtstimmungen morgens und am späten Nachmittag. Beachten Sie für die Anfahrt mit dem Auto die Umweltzone und führen Sie eine grüne Feinstaubplakette. Sollten Sie unterwegs spontane Planänderungen haben, sind die kurzen Wege ein Plus: Zwischen Tiefgarage, Bushaltestellen, Theater und Gastronomie liegen nur wenige Minuten. So bleibt mehr Zeit für die Erlebnisse – und genau dafür ist der Bismarckplatz der richtige Ort.
Services und Barrierefreiheit: entspannt ankommen, komfortabel genießen
Ein gelungener Besuch hängt oft von kleinen Details ab. Am Bismarckplatz sind viele davon bereits mitgedacht. Für Gäste mit Mobilitätseinschränkungen ist die Anreise dank ausgewiesener Behindertenparkplätze in der Tiefgarage und des barrierearmen Zugangs am Theater über den Eingang Arnulfsplatz gut vorbereitet. Im Theatersaal selbst sind barrierefreie Plätze im Parkett vorgesehen; je ein Rollstuhlplatz befindet sich in Reihe 8 links und rechts, mit direkt anschließenden Begleitplätzen. Wer eine Hörassistenz benötigt, kann auf allen Plätzen die Funkanlage nutzen; das Verkaufsteam des Theaters berät zur optimalen Anwendung mit Induktionsschleife oder Hörbügel. Für Familien mit Kinderwagen sind die kurzen Wege zwischen Garage, Platz und Theatereingang angenehm, ebenso die Möglichkeit, in der Umgebung unkompliziert zu pausieren. Die Tiefgarage bietet neben den Ladepunkten für E‑Autos eine klare Beschilderung und Kassenautomaten mit Karten- und Barzahlung, sodass die Ausfahrt schnell geht – hilfreich, wenn eine Vorstellung endet und viele Besucher zeitgleich aufbrechen. Wer den öffentlichen Verkehr nutzt, profitiert von dicht getakteten Linien an Arnulfsplatz und Bismarckplatz; innerhalb der Altstadt erleichtert die kostenlose Linie A spontane Wege. Und sollte der Abend länger werden, bleibt der Platz durch seine zentrale Lage und die umliegenden Betriebe belebt. Ein weiterer Servicevorteil betrifft die Planungssicherheit: Mit der Theaterpauschale beim Parken und der Gültigkeit der Theaterkarte als RVV-Ticket sind zwei der typischen Fragen – „Wie komme ich hin?“ und „Wo parke ich abends?“ – elegant gelöst. So bleibt der Kopf frei für das Wesentliche: den Genuss der Vorstellung, das Stadtflair am Brunnenrand, das Gespräch im Café danach. Der Bismarckplatz verbindet auf engem Raum, was einen Besuch in Regensburg angenehm macht – und lädt dazu ein, Kultur, Alltag und Architektur in einem dichten, gut erreichbaren Umfeld zu erleben.
Quellen:
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Bismarckplatz Regensburg | Parkhaus & Theater am Bismarckplatz
Der Bismarckplatz in Regensburg ist einer dieser Orte, an denen Stadtgeschichte, Kultur und Alltag auf engstem Raum harmonisch zusammenspielen. Im westlichen Teil der UNESCO-Altstadt gelegen, rahmen klassizistische Fassaden den weiten Platz, auf dem sich Besucher ebenso wie Einheimische gern auf einen Kaffee, ein Eis oder zum gemeinsamen Theaterabend verabreden. Direkt an der Nordseite steht das traditionsreiche Theater am Bismarckplatz, dessen Foyer und Bühne seit Generationen für Schauspiel- und Musikmomente in Regensburg stehen. Zwei Brunnen, umliegende Gastronomie und ein regelmäßig stattfindender Samstagsmarkt geben dem Platz zusätzlich ein lebendiges, beinahe mediterranes Flair. Dank Tiefgarage, mehreren Buslinien und kurzen Fußwegen ist die Anreise einfach – ob für einen kurzen Stopp in der Altstadt, einen ausgedehnten Stadtbummel oder einen Vorstellungsbesuch am Abend. Wer den Bismarckplatz besucht, erlebt Regensburg kompakt: kulturprägende Architektur, praktische Infrastruktur und authentisches Stadtleben an einem Ort.
Parken am Bismarckplatz Regensburg: Tiefgarage, Tarife und Ladepunkte
Direkt am Platz liegt die Tiefgarage am Theater mit der Anschrift Bismarckplatz 10. Sie ist die naheliegendste Option, wenn Sie mit dem Auto anreisen, denn die Ein- und Ausfahrt befindet sich nur wenige Schritte von der Theaterfassade und dem Platzgeschehen entfernt. Die Garage ist durchgehend geöffnet, sodass Sie sowohl tagsüber für Erledigungen und Museumsbesuche als auch abends für Vorstellungs- oder Restaurantbesuche zuverlässig einen Stellplatz finden. Die Einfahrtshöhe beträgt 2,00 Meter, was gängige PKW und viele Vans zulässt; sehr hohe Fahrzeuge sollten die Höhenbegrenzung vorher prüfen. Praktisch für alle mit Mobilitätseinschränkungen: In der Garage sind mehrere Behindertenstellplätze ausgewiesen, verteilt über drei Ebenen, sodass kurze Wege vom Auto zum Aufzug möglich sind. Wer elektrisch fährt, findet auf Ebene 1 vier Ladepunkte nahe der Ausfahrt – ideal, um während eines Theaterabends oder Stadtspaziergangs nachzuladen. Bei den Tarifen orientiert sich die Tiefgarage an einem nutzerfreundlichen Kurz- und Tagestakt: Im Tagesverlauf wird in halbstündlichen Schritten abgerechnet, zudem gibt es ein attraktives 24‑Stunden‑Höchstentgelt. Abends profitieren Besucher von einer Preisobergrenze im Nachttarif. Für Kulturfans lohnt sich besonders die sogenannte Theaterpauschale: Wer zwischen 18 und 20 Uhr einfährt, löst gleich zu Beginn der Parkdauer eine pauschale Gebühr, die den Vorstellungsbesuch kostengünstig abdeckt. Sollte einmal ein Parkticket verloren gehen, wird mindestens das Tageshöchstentgelt berechnet – ein Hinweis, der bei der Planung hilft. Die Bezahlung ist an Kassenautomaten möglich, in der Regel sowohl bar als auch mit Karte. Nach der Ausfahrt in den frühen Morgenstunden gilt wieder der reguläre Tagestarif. Die Tiefgarage wird von das Stadtwerk Regensburg betrieben, das auch aktuelle Belegungsinformationen veröffentlicht; so können Sie vor der Anreise prüfen, wie stark die Auslastung ist. Ein weiterer wichtiger Punkt: Der Standort liegt innerhalb der Regensburger Umweltzone. In diesem Bereich dürfen nur Fahrzeuge mit grüner Feinstaubplakette fahren – planen Sie also entsprechend, wenn Sie mit dem Auto in die Altstadt fahren. Falls die Tiefgarage am Theater ausnahmsweise voll belegt sein sollte, bietet sich das nahe Parkhaus am Arnulfsplatz als Alternative an; von dort ist es nur ein kurzer Fußweg bis auf den Bismarckplatz. Insgesamt macht die Kombination aus zentraler Lage, durchgehenden Öffnungszeiten, ausgewiesenen Behindertenplätzen, Ladepunkten und einem abendfreundlichen Tarifmodell das Parken am Bismarckplatz unkompliziert und planbar – ein Pluspunkt für alle, die Regensburg flexibel erleben möchten.
Anfahrt und ÖPNV: So kommen Sie entspannt zum Bismarckplatz
Die Lage des Bismarckplatzes im westlichen Teil der Regensburger Altstadt spielt ihre Stärken bei der Anreise voll aus. Vom Hauptbahnhof sind es zu Fuß etwa 15 Minuten; der Weg führt angenehm durch Innenstadträume mit Schaufenstern, Cafés und kleinen Plätzen – perfekt, um sich auf den Besuch einzustimmen. Noch bequemer geht es mit dem Bus: Die Haltestellen Arnulfsplatz und Bismarckplatz werden von mehreren Linien des Regensburger Verkehrsverbunds bedient. Am Arnulfsplatz halten unter anderem die Linien 1, 2, 4, 11, A und C2; an der Haltestelle Bismarckplatz sind die Linien 2, 6, A und C2 unterwegs. Damit bestehen dichte Takte aus verschiedenen Stadtteilen, und die Umsteigemöglichkeiten in der Nähe verkürzen Wege zusätzlich. Für kurze Distanzen innerhalb der Altstadt ist die Linie A (das Stadtwerk.Emil) besonders praktisch – sie verkehrt im Kernbereich und kann kostenfrei genutzt werden. Wer am Abend eine Vorstellung im Theater am Bismarckplatz besucht, reist mit noch mehr Komfort: Die Eintrittskarte beziehungsweise ein Abo-Ausweis gilt am Veranstaltungstag als Fahrkarte für Busse des RVV zur An- und Abreise. So wird der Theaterabend zur autofreien, stressarmen Erfahrung, bei der Parkplatzsuche und Rückfahrt bereits gelöst sind. Fahrräder lassen sich am Eingang Arnulfsplatz am Theater abstellen; damit bietet der Standort eine gute Infrastruktur für Radfahrer. Sollten Sie mit dem Auto anreisen, beachten Sie die Umweltzone. Eine grüne Feinstaubplakette ist Voraussetzung, um die Tiefgarage am Theater zu erreichen. Navigationsziele, die sich bewährt haben, sind „Bismarckplatz 10“ für die Garage und „Bismarckplatz 7“ für das Theater; je nach Tageszeit führt die Wegweisung über die Altstadtzufahrten zum Ziel. Wer aus dem Umland mit Regionalzügen anreist, profitiert von der kompakten Innenstadtlage: Zwischen Bahnhofsunterführung, Fußweg und Busvarianten liegen nur wenige Minuten. Ob Sie den Platz als Ausgangspunkt für einen Stadtbummel nutzen, einen Espresso an der Sonne genießen oder abends die Vorstellung besuchen – die Anfahrt ist mit Bus, Bahn, Fahrrad oder Auto komfortabel möglich.
Theater am Bismarckplatz: Tickets, Sitzplan und hilfreiche Services
Das Theater am Bismarckplatz ist das architektonische und kulturelle Herz an der Nordseite des Platzes. Seine Adresse – Bismarckplatz 7 – ist für Kulturfreunde in Regensburg ein Begriff. Tickets erhalten Sie bequem in der Tourist Info am Rathausplatz oder direkt beim Theater; beide Optionen sind zentral gelegen und gut erreichbar. Wer sich vorab orientieren möchte, findet den Saalplan, Informationen zu den Spielstätten und den aktuellen Spielplan online im Bereich „Orte“ auf der Theater-Website. Vor Ort überzeugt das Haus mit einem Serviceprofil, das den Besuch durchdacht macht: Für Gäste mit Hörbeeinträchtigung steht auf allen Plätzen eine Funkanlage bereit, die über Induktionsschleife oder Hörbügel genutzt werden kann. Im Parkett gibt es barrierefreie Plätze; konkret sind je ein Rollstuhlplatz links und rechts in Reihe 8 ausgewiesen, die jeweiligen Begleitplätze liegen unmittelbar daneben. Der Zugang kann barrierearm über den Eingang am Arnulfsplatz erfolgen. Für Pausen und Wartezeiten bietet sich das Theatercafé an, in dem sich auch ein WC mit Umsetzhilfe befindet. Wer mit dem Bus kommt, profitiert – wie erwähnt – davon, dass die Theaterkarte zugleich als RVV-Ticket gilt; für Autofahrer ist die Tiefgarage am Theater mit abendlicher Theaterpauschale die nächstliegende Wahl. Inhaltlich deckt das Programm die Vielfalt eines Mehrspartenbetriebs ab: Von Sprechtheater über Musiktheater bis zu Tanz- und Sonderformaten reicht das Spektrum – eine ideale Ergänzung zur urbanen Lebendigkeit des Platzes. Für Gruppen gibt es regelmäßig Theaterführungen, bei denen hinter die Kulissen geblickt wird; Treffpunkt ist am Eingang Arnulfsplatz, die Führung dauert etwa 90 Minuten und gewährt Einblicke in Bühnentechnik, Arbeitsabläufe und Geschichte des Hauses. Wer einen Platz mit optimalem Blick bevorzugt, orientiert sich am Parkett und an zentralen Reihen – der Saalplan hilft, passende Kategorien zu wählen. Tipp für den Abend: Rechtzeitig eintreffen, die Eintrittskarte griffbereit halten und den kurzen Weg vom Parken oder der Haltestelle entspannt einplanen. So beginnt der Kulturgenuss am Bismarckplatz bereits mit einem stressfreien Ankommen.
Essen, Brunnen und Samstagsmarkt: Erlebnisse direkt am Platz
Der Bismarckplatz ist mehr als ein Durchgangsort – er ist Bühne des Alltags. An warmen Tagen werden die Stufen an den Brunnen zum Lieblingsplatz für eine kurze Pause, für ein Eis oder einen Kaffee to go. Das leise Plätschern, die weiten Sichtachsen und die historische Kulisse sorgen für eine Atmosphäre, die man sonst eher auf südlichen Plätzen erwartet. Rund um den Platz liegen Cafés und Gastronomien, die sowohl tagsüber als auch vor und nach Theaterterminen gute Adressen sind. Besonders stimmungsvoll wird es am Samstag: Dann findet auf und rund um den Platz ein Markt mit Angeboten aus der Region statt – frisches Obst und Gemüse, Käse, Brot, Blumen und Feinkost schaffen eine genussvolle Kulisse. Wer seinen Theaterabend plant, kann so bequem Nachmittagsbummel, Marktbesuch und Kultur kombinieren. Zwischen Präsidialpalais und Theater, zwischen Brunnenrand und Caféterrasse spürt man den Puls der Stadt, ohne dass es hektisch wird. Familien mögen den Platz, weil es viele Sitzgelegenheiten und freie Flächen gibt; Freundeskreise nutzen ihn als Treffpunkt, bevor es weiter durch die Gassen der Altstadt geht. Selbst bei wechselhaftem Wetter lohnt sich ein kurzer Stopp: Der Platz öffnet Blicke auf Fassaden und Achsen, die Regensburgs klassizistische Seite zeigen. Wer fotografiert, findet in den Fassadenkanten und in der Spiegelung des Wassers spannende Motive. Und wer eine Verschnaufpause vom Sightseeing braucht, setzt sich einfach an den Brunnen, beobachtet das Kommen und Gehen der Buslinien und lässt die Theaterfassade wirken – ein Stück urbanes Lebensgefühl, das Regensburg so charakteristisch macht.
Geschichte und Architektur: klassizistisches Ensemble mit Theater
Seinen Namen verdankt der Bismarckplatz dem Reichskanzler Otto von Bismarck, der als Ehrenbürger der Stadt gewürdigt wurde. Das Areal am westlichen Rand der historischen Altstadt war schon in römischer Zeit, als Regensburg noch Castra Regina hieß, ein Nutzraum für Speicher und Lager, später im Mittelalter ebenfalls peripher genutzt. Im 19. Jahrhundert prägte Fürstprimas Carl von Dalberg den Ort, indem er klassizistische Bauwerke errichten ließ, die noch heute das Bild des Platzes bestimmen. Zu den markanten Adressen zählt das Präsidialpalais am südlichen Ende – früher Sitz des französischen Gesandten am Immerwährenden Reichstag. Mit seiner klaren Fassadengliederung und den Proportionen galt es als frühes Beispiel, wie sich die Strenge des Klassizismus in das vom Mittelalter geprägte Stadtbild einfügt. Ebenfalls Teil des architektonischen Umfelds sind die Gebäude des ehemaligen Klosters St. Jakob, das heute als Priesterseminar genutzt wird, sowie die frühere Württembergische Gesandtschaft. Auf der Nordseite des Platzes steht das Theater, dessen Geschichte eine dramatische Zäsur kennt: Nach einem schweren Brand im Jahr 1849 wurde es auf den erhaltenen Grundmauern neu errichtet – das bis heute sichtbare Bauwerk komplettiert die Stirnseite und bildet mit den angrenzenden klassizistischen Häusern ein geschlossenes Ensemble. Diese dichte historische Schichtung erklärt die besondere Stimmung des Platzes: Er ist repräsentativ und zugleich offen, monumental in der Kulisse und dennoch menschlich im Maßstab. Wer sich für Stadtgeschichte interessiert, findet hier ein anschauliches Kapitel Regensburger Baukultur, in dem politische Geschichte, religiöse Institutionen und bürgerliche Öffentlichkeit in Stein und Putz sichtbar werden. Dass der Platz auch heute noch regelmäßig für Märkte, Begegnungen und Kultur genutzt wird, knüpft an diese Tradition des öffentlichen Raums an – als Ort, der Identität stiftet und die Stadt erfahrbar macht.
Orientierung und Karte: Lage, Wege und Tipps für den Besuch
Für die Orientierung hilft ein einfacher Merksatz: Der Bismarckplatz liegt westlich in der Altstadt und öffnet sich in Richtung Arnulfsplatz. Wer von dort kommt, hat das Theater im Blick und die Brunnen seitlich. Die Wege sind kurz und die Blickbeziehungen klar, was die Navigation auch ohne Karte leicht macht. Wichtige Bezugspunkte sind die Drei-Mohren-Straße, über die der barrierearme Zugang zum Theater am Eingang Arnulfsplatz möglich ist, und die umliegenden Bushaltestellen. Als Fußgänger erreicht man den Platz aus fast allen Himmelsrichtungen über Gassen und kleine Plätze, die sich jeweils zu neuen Perspektiven öffnen; wer mit dem Rad kommt, findet Abstellmöglichkeiten am Zugang Arnulfsplatz. Für die Planung mit dem Smartphone eignen sich zwei Zieladressen: „Bismarckplatz 7“ lenkt direkt zur Theaterfront; „Bismarckplatz 10“ führt zur Einfahrt der Tiefgarage. Die Kombination aus Garage, Bus und kurzem Fußweg sorgt dafür, dass Sie je nach Wetterlage und Tageszeit flexibel entscheiden können. Ein praktischer Besuchsablauf könnte so aussehen: Vormittags über den Markt bummeln, mittags in einem der umliegenden Lokale einkehren, nachmittags die klassizistischen Fassaden und den Platz genießen und abends zu Fuß oder mit dem Bus in die Vorstellung – zwischendurch lädt der Brunnen immer wieder zu einer Pause ein. Wer mit Kindern unterwegs ist, nutzt die offenen Bereiche und die vielen Sitzgelegenheiten; wer fotografiert, bekommt die besten Lichtstimmungen morgens und am späten Nachmittag. Beachten Sie für die Anfahrt mit dem Auto die Umweltzone und führen Sie eine grüne Feinstaubplakette. Sollten Sie unterwegs spontane Planänderungen haben, sind die kurzen Wege ein Plus: Zwischen Tiefgarage, Bushaltestellen, Theater und Gastronomie liegen nur wenige Minuten. So bleibt mehr Zeit für die Erlebnisse – und genau dafür ist der Bismarckplatz der richtige Ort.
Services und Barrierefreiheit: entspannt ankommen, komfortabel genießen
Ein gelungener Besuch hängt oft von kleinen Details ab. Am Bismarckplatz sind viele davon bereits mitgedacht. Für Gäste mit Mobilitätseinschränkungen ist die Anreise dank ausgewiesener Behindertenparkplätze in der Tiefgarage und des barrierearmen Zugangs am Theater über den Eingang Arnulfsplatz gut vorbereitet. Im Theatersaal selbst sind barrierefreie Plätze im Parkett vorgesehen; je ein Rollstuhlplatz befindet sich in Reihe 8 links und rechts, mit direkt anschließenden Begleitplätzen. Wer eine Hörassistenz benötigt, kann auf allen Plätzen die Funkanlage nutzen; das Verkaufsteam des Theaters berät zur optimalen Anwendung mit Induktionsschleife oder Hörbügel. Für Familien mit Kinderwagen sind die kurzen Wege zwischen Garage, Platz und Theatereingang angenehm, ebenso die Möglichkeit, in der Umgebung unkompliziert zu pausieren. Die Tiefgarage bietet neben den Ladepunkten für E‑Autos eine klare Beschilderung und Kassenautomaten mit Karten- und Barzahlung, sodass die Ausfahrt schnell geht – hilfreich, wenn eine Vorstellung endet und viele Besucher zeitgleich aufbrechen. Wer den öffentlichen Verkehr nutzt, profitiert von dicht getakteten Linien an Arnulfsplatz und Bismarckplatz; innerhalb der Altstadt erleichtert die kostenlose Linie A spontane Wege. Und sollte der Abend länger werden, bleibt der Platz durch seine zentrale Lage und die umliegenden Betriebe belebt. Ein weiterer Servicevorteil betrifft die Planungssicherheit: Mit der Theaterpauschale beim Parken und der Gültigkeit der Theaterkarte als RVV-Ticket sind zwei der typischen Fragen – „Wie komme ich hin?“ und „Wo parke ich abends?“ – elegant gelöst. So bleibt der Kopf frei für das Wesentliche: den Genuss der Vorstellung, das Stadtflair am Brunnenrand, das Gespräch im Café danach. Der Bismarckplatz verbindet auf engem Raum, was einen Besuch in Regensburg angenehm macht – und lädt dazu ein, Kultur, Alltag und Architektur in einem dichten, gut erreichbaren Umfeld zu erleben.
Quellen:
Bismarckplatz Regensburg | Parkhaus & Theater am Bismarckplatz
Der Bismarckplatz in Regensburg ist einer dieser Orte, an denen Stadtgeschichte, Kultur und Alltag auf engstem Raum harmonisch zusammenspielen. Im westlichen Teil der UNESCO-Altstadt gelegen, rahmen klassizistische Fassaden den weiten Platz, auf dem sich Besucher ebenso wie Einheimische gern auf einen Kaffee, ein Eis oder zum gemeinsamen Theaterabend verabreden. Direkt an der Nordseite steht das traditionsreiche Theater am Bismarckplatz, dessen Foyer und Bühne seit Generationen für Schauspiel- und Musikmomente in Regensburg stehen. Zwei Brunnen, umliegende Gastronomie und ein regelmäßig stattfindender Samstagsmarkt geben dem Platz zusätzlich ein lebendiges, beinahe mediterranes Flair. Dank Tiefgarage, mehreren Buslinien und kurzen Fußwegen ist die Anreise einfach – ob für einen kurzen Stopp in der Altstadt, einen ausgedehnten Stadtbummel oder einen Vorstellungsbesuch am Abend. Wer den Bismarckplatz besucht, erlebt Regensburg kompakt: kulturprägende Architektur, praktische Infrastruktur und authentisches Stadtleben an einem Ort.
Parken am Bismarckplatz Regensburg: Tiefgarage, Tarife und Ladepunkte
Direkt am Platz liegt die Tiefgarage am Theater mit der Anschrift Bismarckplatz 10. Sie ist die naheliegendste Option, wenn Sie mit dem Auto anreisen, denn die Ein- und Ausfahrt befindet sich nur wenige Schritte von der Theaterfassade und dem Platzgeschehen entfernt. Die Garage ist durchgehend geöffnet, sodass Sie sowohl tagsüber für Erledigungen und Museumsbesuche als auch abends für Vorstellungs- oder Restaurantbesuche zuverlässig einen Stellplatz finden. Die Einfahrtshöhe beträgt 2,00 Meter, was gängige PKW und viele Vans zulässt; sehr hohe Fahrzeuge sollten die Höhenbegrenzung vorher prüfen. Praktisch für alle mit Mobilitätseinschränkungen: In der Garage sind mehrere Behindertenstellplätze ausgewiesen, verteilt über drei Ebenen, sodass kurze Wege vom Auto zum Aufzug möglich sind. Wer elektrisch fährt, findet auf Ebene 1 vier Ladepunkte nahe der Ausfahrt – ideal, um während eines Theaterabends oder Stadtspaziergangs nachzuladen. Bei den Tarifen orientiert sich die Tiefgarage an einem nutzerfreundlichen Kurz- und Tagestakt: Im Tagesverlauf wird in halbstündlichen Schritten abgerechnet, zudem gibt es ein attraktives 24‑Stunden‑Höchstentgelt. Abends profitieren Besucher von einer Preisobergrenze im Nachttarif. Für Kulturfans lohnt sich besonders die sogenannte Theaterpauschale: Wer zwischen 18 und 20 Uhr einfährt, löst gleich zu Beginn der Parkdauer eine pauschale Gebühr, die den Vorstellungsbesuch kostengünstig abdeckt. Sollte einmal ein Parkticket verloren gehen, wird mindestens das Tageshöchstentgelt berechnet – ein Hinweis, der bei der Planung hilft. Die Bezahlung ist an Kassenautomaten möglich, in der Regel sowohl bar als auch mit Karte. Nach der Ausfahrt in den frühen Morgenstunden gilt wieder der reguläre Tagestarif. Die Tiefgarage wird von das Stadtwerk Regensburg betrieben, das auch aktuelle Belegungsinformationen veröffentlicht; so können Sie vor der Anreise prüfen, wie stark die Auslastung ist. Ein weiterer wichtiger Punkt: Der Standort liegt innerhalb der Regensburger Umweltzone. In diesem Bereich dürfen nur Fahrzeuge mit grüner Feinstaubplakette fahren – planen Sie also entsprechend, wenn Sie mit dem Auto in die Altstadt fahren. Falls die Tiefgarage am Theater ausnahmsweise voll belegt sein sollte, bietet sich das nahe Parkhaus am Arnulfsplatz als Alternative an; von dort ist es nur ein kurzer Fußweg bis auf den Bismarckplatz. Insgesamt macht die Kombination aus zentraler Lage, durchgehenden Öffnungszeiten, ausgewiesenen Behindertenplätzen, Ladepunkten und einem abendfreundlichen Tarifmodell das Parken am Bismarckplatz unkompliziert und planbar – ein Pluspunkt für alle, die Regensburg flexibel erleben möchten.
Anfahrt und ÖPNV: So kommen Sie entspannt zum Bismarckplatz
Die Lage des Bismarckplatzes im westlichen Teil der Regensburger Altstadt spielt ihre Stärken bei der Anreise voll aus. Vom Hauptbahnhof sind es zu Fuß etwa 15 Minuten; der Weg führt angenehm durch Innenstadträume mit Schaufenstern, Cafés und kleinen Plätzen – perfekt, um sich auf den Besuch einzustimmen. Noch bequemer geht es mit dem Bus: Die Haltestellen Arnulfsplatz und Bismarckplatz werden von mehreren Linien des Regensburger Verkehrsverbunds bedient. Am Arnulfsplatz halten unter anderem die Linien 1, 2, 4, 11, A und C2; an der Haltestelle Bismarckplatz sind die Linien 2, 6, A und C2 unterwegs. Damit bestehen dichte Takte aus verschiedenen Stadtteilen, und die Umsteigemöglichkeiten in der Nähe verkürzen Wege zusätzlich. Für kurze Distanzen innerhalb der Altstadt ist die Linie A (das Stadtwerk.Emil) besonders praktisch – sie verkehrt im Kernbereich und kann kostenfrei genutzt werden. Wer am Abend eine Vorstellung im Theater am Bismarckplatz besucht, reist mit noch mehr Komfort: Die Eintrittskarte beziehungsweise ein Abo-Ausweis gilt am Veranstaltungstag als Fahrkarte für Busse des RVV zur An- und Abreise. So wird der Theaterabend zur autofreien, stressarmen Erfahrung, bei der Parkplatzsuche und Rückfahrt bereits gelöst sind. Fahrräder lassen sich am Eingang Arnulfsplatz am Theater abstellen; damit bietet der Standort eine gute Infrastruktur für Radfahrer. Sollten Sie mit dem Auto anreisen, beachten Sie die Umweltzone. Eine grüne Feinstaubplakette ist Voraussetzung, um die Tiefgarage am Theater zu erreichen. Navigationsziele, die sich bewährt haben, sind „Bismarckplatz 10“ für die Garage und „Bismarckplatz 7“ für das Theater; je nach Tageszeit führt die Wegweisung über die Altstadtzufahrten zum Ziel. Wer aus dem Umland mit Regionalzügen anreist, profitiert von der kompakten Innenstadtlage: Zwischen Bahnhofsunterführung, Fußweg und Busvarianten liegen nur wenige Minuten. Ob Sie den Platz als Ausgangspunkt für einen Stadtbummel nutzen, einen Espresso an der Sonne genießen oder abends die Vorstellung besuchen – die Anfahrt ist mit Bus, Bahn, Fahrrad oder Auto komfortabel möglich.
Theater am Bismarckplatz: Tickets, Sitzplan und hilfreiche Services
Das Theater am Bismarckplatz ist das architektonische und kulturelle Herz an der Nordseite des Platzes. Seine Adresse – Bismarckplatz 7 – ist für Kulturfreunde in Regensburg ein Begriff. Tickets erhalten Sie bequem in der Tourist Info am Rathausplatz oder direkt beim Theater; beide Optionen sind zentral gelegen und gut erreichbar. Wer sich vorab orientieren möchte, findet den Saalplan, Informationen zu den Spielstätten und den aktuellen Spielplan online im Bereich „Orte“ auf der Theater-Website. Vor Ort überzeugt das Haus mit einem Serviceprofil, das den Besuch durchdacht macht: Für Gäste mit Hörbeeinträchtigung steht auf allen Plätzen eine Funkanlage bereit, die über Induktionsschleife oder Hörbügel genutzt werden kann. Im Parkett gibt es barrierefreie Plätze; konkret sind je ein Rollstuhlplatz links und rechts in Reihe 8 ausgewiesen, die jeweiligen Begleitplätze liegen unmittelbar daneben. Der Zugang kann barrierearm über den Eingang am Arnulfsplatz erfolgen. Für Pausen und Wartezeiten bietet sich das Theatercafé an, in dem sich auch ein WC mit Umsetzhilfe befindet. Wer mit dem Bus kommt, profitiert – wie erwähnt – davon, dass die Theaterkarte zugleich als RVV-Ticket gilt; für Autofahrer ist die Tiefgarage am Theater mit abendlicher Theaterpauschale die nächstliegende Wahl. Inhaltlich deckt das Programm die Vielfalt eines Mehrspartenbetriebs ab: Von Sprechtheater über Musiktheater bis zu Tanz- und Sonderformaten reicht das Spektrum – eine ideale Ergänzung zur urbanen Lebendigkeit des Platzes. Für Gruppen gibt es regelmäßig Theaterführungen, bei denen hinter die Kulissen geblickt wird; Treffpunkt ist am Eingang Arnulfsplatz, die Führung dauert etwa 90 Minuten und gewährt Einblicke in Bühnentechnik, Arbeitsabläufe und Geschichte des Hauses. Wer einen Platz mit optimalem Blick bevorzugt, orientiert sich am Parkett und an zentralen Reihen – der Saalplan hilft, passende Kategorien zu wählen. Tipp für den Abend: Rechtzeitig eintreffen, die Eintrittskarte griffbereit halten und den kurzen Weg vom Parken oder der Haltestelle entspannt einplanen. So beginnt der Kulturgenuss am Bismarckplatz bereits mit einem stressfreien Ankommen.
Essen, Brunnen und Samstagsmarkt: Erlebnisse direkt am Platz
Der Bismarckplatz ist mehr als ein Durchgangsort – er ist Bühne des Alltags. An warmen Tagen werden die Stufen an den Brunnen zum Lieblingsplatz für eine kurze Pause, für ein Eis oder einen Kaffee to go. Das leise Plätschern, die weiten Sichtachsen und die historische Kulisse sorgen für eine Atmosphäre, die man sonst eher auf südlichen Plätzen erwartet. Rund um den Platz liegen Cafés und Gastronomien, die sowohl tagsüber als auch vor und nach Theaterterminen gute Adressen sind. Besonders stimmungsvoll wird es am Samstag: Dann findet auf und rund um den Platz ein Markt mit Angeboten aus der Region statt – frisches Obst und Gemüse, Käse, Brot, Blumen und Feinkost schaffen eine genussvolle Kulisse. Wer seinen Theaterabend plant, kann so bequem Nachmittagsbummel, Marktbesuch und Kultur kombinieren. Zwischen Präsidialpalais und Theater, zwischen Brunnenrand und Caféterrasse spürt man den Puls der Stadt, ohne dass es hektisch wird. Familien mögen den Platz, weil es viele Sitzgelegenheiten und freie Flächen gibt; Freundeskreise nutzen ihn als Treffpunkt, bevor es weiter durch die Gassen der Altstadt geht. Selbst bei wechselhaftem Wetter lohnt sich ein kurzer Stopp: Der Platz öffnet Blicke auf Fassaden und Achsen, die Regensburgs klassizistische Seite zeigen. Wer fotografiert, findet in den Fassadenkanten und in der Spiegelung des Wassers spannende Motive. Und wer eine Verschnaufpause vom Sightseeing braucht, setzt sich einfach an den Brunnen, beobachtet das Kommen und Gehen der Buslinien und lässt die Theaterfassade wirken – ein Stück urbanes Lebensgefühl, das Regensburg so charakteristisch macht.
Geschichte und Architektur: klassizistisches Ensemble mit Theater
Seinen Namen verdankt der Bismarckplatz dem Reichskanzler Otto von Bismarck, der als Ehrenbürger der Stadt gewürdigt wurde. Das Areal am westlichen Rand der historischen Altstadt war schon in römischer Zeit, als Regensburg noch Castra Regina hieß, ein Nutzraum für Speicher und Lager, später im Mittelalter ebenfalls peripher genutzt. Im 19. Jahrhundert prägte Fürstprimas Carl von Dalberg den Ort, indem er klassizistische Bauwerke errichten ließ, die noch heute das Bild des Platzes bestimmen. Zu den markanten Adressen zählt das Präsidialpalais am südlichen Ende – früher Sitz des französischen Gesandten am Immerwährenden Reichstag. Mit seiner klaren Fassadengliederung und den Proportionen galt es als frühes Beispiel, wie sich die Strenge des Klassizismus in das vom Mittelalter geprägte Stadtbild einfügt. Ebenfalls Teil des architektonischen Umfelds sind die Gebäude des ehemaligen Klosters St. Jakob, das heute als Priesterseminar genutzt wird, sowie die frühere Württembergische Gesandtschaft. Auf der Nordseite des Platzes steht das Theater, dessen Geschichte eine dramatische Zäsur kennt: Nach einem schweren Brand im Jahr 1849 wurde es auf den erhaltenen Grundmauern neu errichtet – das bis heute sichtbare Bauwerk komplettiert die Stirnseite und bildet mit den angrenzenden klassizistischen Häusern ein geschlossenes Ensemble. Diese dichte historische Schichtung erklärt die besondere Stimmung des Platzes: Er ist repräsentativ und zugleich offen, monumental in der Kulisse und dennoch menschlich im Maßstab. Wer sich für Stadtgeschichte interessiert, findet hier ein anschauliches Kapitel Regensburger Baukultur, in dem politische Geschichte, religiöse Institutionen und bürgerliche Öffentlichkeit in Stein und Putz sichtbar werden. Dass der Platz auch heute noch regelmäßig für Märkte, Begegnungen und Kultur genutzt wird, knüpft an diese Tradition des öffentlichen Raums an – als Ort, der Identität stiftet und die Stadt erfahrbar macht.
Orientierung und Karte: Lage, Wege und Tipps für den Besuch
Für die Orientierung hilft ein einfacher Merksatz: Der Bismarckplatz liegt westlich in der Altstadt und öffnet sich in Richtung Arnulfsplatz. Wer von dort kommt, hat das Theater im Blick und die Brunnen seitlich. Die Wege sind kurz und die Blickbeziehungen klar, was die Navigation auch ohne Karte leicht macht. Wichtige Bezugspunkte sind die Drei-Mohren-Straße, über die der barrierearme Zugang zum Theater am Eingang Arnulfsplatz möglich ist, und die umliegenden Bushaltestellen. Als Fußgänger erreicht man den Platz aus fast allen Himmelsrichtungen über Gassen und kleine Plätze, die sich jeweils zu neuen Perspektiven öffnen; wer mit dem Rad kommt, findet Abstellmöglichkeiten am Zugang Arnulfsplatz. Für die Planung mit dem Smartphone eignen sich zwei Zieladressen: „Bismarckplatz 7“ lenkt direkt zur Theaterfront; „Bismarckplatz 10“ führt zur Einfahrt der Tiefgarage. Die Kombination aus Garage, Bus und kurzem Fußweg sorgt dafür, dass Sie je nach Wetterlage und Tageszeit flexibel entscheiden können. Ein praktischer Besuchsablauf könnte so aussehen: Vormittags über den Markt bummeln, mittags in einem der umliegenden Lokale einkehren, nachmittags die klassizistischen Fassaden und den Platz genießen und abends zu Fuß oder mit dem Bus in die Vorstellung – zwischendurch lädt der Brunnen immer wieder zu einer Pause ein. Wer mit Kindern unterwegs ist, nutzt die offenen Bereiche und die vielen Sitzgelegenheiten; wer fotografiert, bekommt die besten Lichtstimmungen morgens und am späten Nachmittag. Beachten Sie für die Anfahrt mit dem Auto die Umweltzone und führen Sie eine grüne Feinstaubplakette. Sollten Sie unterwegs spontane Planänderungen haben, sind die kurzen Wege ein Plus: Zwischen Tiefgarage, Bushaltestellen, Theater und Gastronomie liegen nur wenige Minuten. So bleibt mehr Zeit für die Erlebnisse – und genau dafür ist der Bismarckplatz der richtige Ort.
Services und Barrierefreiheit: entspannt ankommen, komfortabel genießen
Ein gelungener Besuch hängt oft von kleinen Details ab. Am Bismarckplatz sind viele davon bereits mitgedacht. Für Gäste mit Mobilitätseinschränkungen ist die Anreise dank ausgewiesener Behindertenparkplätze in der Tiefgarage und des barrierearmen Zugangs am Theater über den Eingang Arnulfsplatz gut vorbereitet. Im Theatersaal selbst sind barrierefreie Plätze im Parkett vorgesehen; je ein Rollstuhlplatz befindet sich in Reihe 8 links und rechts, mit direkt anschließenden Begleitplätzen. Wer eine Hörassistenz benötigt, kann auf allen Plätzen die Funkanlage nutzen; das Verkaufsteam des Theaters berät zur optimalen Anwendung mit Induktionsschleife oder Hörbügel. Für Familien mit Kinderwagen sind die kurzen Wege zwischen Garage, Platz und Theatereingang angenehm, ebenso die Möglichkeit, in der Umgebung unkompliziert zu pausieren. Die Tiefgarage bietet neben den Ladepunkten für E‑Autos eine klare Beschilderung und Kassenautomaten mit Karten- und Barzahlung, sodass die Ausfahrt schnell geht – hilfreich, wenn eine Vorstellung endet und viele Besucher zeitgleich aufbrechen. Wer den öffentlichen Verkehr nutzt, profitiert von dicht getakteten Linien an Arnulfsplatz und Bismarckplatz; innerhalb der Altstadt erleichtert die kostenlose Linie A spontane Wege. Und sollte der Abend länger werden, bleibt der Platz durch seine zentrale Lage und die umliegenden Betriebe belebt. Ein weiterer Servicevorteil betrifft die Planungssicherheit: Mit der Theaterpauschale beim Parken und der Gültigkeit der Theaterkarte als RVV-Ticket sind zwei der typischen Fragen – „Wie komme ich hin?“ und „Wo parke ich abends?“ – elegant gelöst. So bleibt der Kopf frei für das Wesentliche: den Genuss der Vorstellung, das Stadtflair am Brunnenrand, das Gespräch im Café danach. Der Bismarckplatz verbindet auf engem Raum, was einen Besuch in Regensburg angenehm macht – und lädt dazu ein, Kultur, Alltag und Architektur in einem dichten, gut erreichbaren Umfeld zu erleben.
Quellen:
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Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
B C
15. August 2025
Schöner, sauberer Platz, ideal für eine Pause und um in Ruhe ein Eis oder einen Kaffee zu genießen. Perfekt, um sich mit Freunden zu treffen - viel Platz zum Sitzen und eine angenehme Atmosphäre.
T W
9. August 2024
Sehr schöner Ort. Bei schönem Wetter ist der Platz um den Brunnen ein Treffpunkt für jung und alt. Einfach was zum Essen und Trinken mitbringen oder in der Außengastronomie verweilen. Und sehr sauber und gepflegt. Einmal durch die Stadt und ich habe auch gesehen, dass die Besucher dort nichts vermüllen.
Ma Be
4. Oktober 2025
Der Bismarckplatz in Regensburg ist ein schöner und lebendiger Ort im Herzen der Stadt. Mit seinen Cafés, Restaurants und der Nähe zum Theater hat er viel zu bieten. Trotzdem gibt es noch einiges an Potenzial nach oben – etwa bei der Gestaltung und Sauberkeit. Insgesamt aber ein angenehmer Platz zum Verweilen.
Ralf Pupkes
26. März 2024
Im Sommer kann man hier wunderbar sitzen und die Kühle des Brunnens genießen. Daneben gibt es den Wochenmarkt, ab und zu auch das Balkonsingen vom Theater oder die Silentdisco mit Kopfhörern. Und 10 Tage im März gab es hier während RE.LIGHT abends den Tanz der Lampen.
Der Strudeltaucher
14. August 2025
Schöner Platz mit gepflegten Brunnen
